ERLAUBT

Bürger stimmen gegen Abbindung der oberen Menkestraße

[Schortens] Die Bürger der Stadt Schortens haben bei einem Bürgerentscheid gegen die Abbindung der oberen Menkestraße gestimmt. Wie die Stadt Schortens mitteilt haben bei der Abstimmung 4650 Bürger*innen die Frage ob die Straße für den Kfz-Verkehr befahrbar bleiben soll mit „Ja“ beantwortet. 1270 Personen stimmten dagegen und wollten die Abbindung erhalten. Die Stadt Schortens hatte zuvor im März 2023 beschlossen die Obere Menkestraße für den Kfz-Verkehr abzubinden. Die Baukosten für den Umbau beliefen sich auf 236.000 Euro für die die Stadt 29.000 aus eigenen Mitteln bereitstellte.

Bildquelle: schortens.de

ERLAUBT

Jadehaie bleiben ungeschlagen

Sande] Die Jadehaie vom ECW Sande konnten am vergangenen Samstag (04.11.) 3:2 gegen die Beach Devils aus Timmendorf gewinnen. Damit sind die Jadehaie in der aktuellen Saison weiterhin ungeschlagen. Gegenüber Radio Jade sagte ECW-Trainer Nick Hurbanek noch vor dem Spiel, dass er die Beachdevils als echte Herausforderung sehe. Nach drei Heimspielen in Folge steht für den ECW nun ein Auswärtsspiel an. Am Sonntag (12.11.) sind sie bei den Icefighters aus Salzgitter zu Gast.

Foto: Rainer Wessel/ Radio Jade

ERLAUBT

Wilhelmshavener Fußballer feiern erfolgreiches Wochenende

[Wilhelmshaven] Der WSC Frisia und der SV Wilhelmshaven konnten am vergangenen Wochenende ihre jeweiligen Spiele für sich entscheiden. Der WSC Frisia holte sich am Sonntag (05.11.) einen 4:3 Sieg gegen den SV Turabdin Delmenhorst. Der SV Wilhelmshaven gewann mit 0:1 auswärts gegen den BV Garrel. Das nächste Spiel für den WSC steht am Sonntag beim FC Hude an. Der SV Wilhelmshaven bestreitet das nächste Spiel am Freitag gegen den SV Hansa Friesoythe.

Foto: Rolf Oppenländer/ WSC

Erlaubt

Städtische Krankenhäuser in finanzieller Notlage

[Hannover] Die städtischen Krankenhäuser in Niedersachsen befinden sich in einer großen Finanznotlage. Während der Oberbürgermeisterkonferenz in Hannover wurde nun bestätigt, dass die acht kreisfreien Städte in Niedersachsen, darunter Wilhelmshaven, und die Städte Lüneburg und Peine als Träger der kommunalen Krankenhäuser ihre Krankenhäuser allein dieses Jahr mit über 360 Millionen Euro unterstützen müssen. Einzelheiten von Jan Bredol: Das Geld fehle dann an anderer Stelle, so der Vorsitzende der Oberbürgermeisterkonferenz und Oberbürgermeister der Stadt Hameln, Claudio Griese. Die Oberbürgermeisterkonferenz begrüßt deshalb die Forderung der Ministerpräsident*innen, dass der Bund ein einmaliges Nothilfeprogramm für existenzbedrohte Krankenhäuser auflegt. Mit rund fünf Milliarden Euro sollen so vielen akut bedrohten Krankenhäusern kurzfristig geholfen werden können. Sollte es keine Hilfen vom Bund geben, fordert die Oberbürgermeisterkonferenz einen Rettungsschirm vom Land.

Foto: Niklas Riebensahm/ Radio Jade

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