aus presskit

AnneMayKantereit: Schlagschatten

Es ist etwas paradox: Beim Vorgängeralbum “Alles Nix Konkretes” ließ Beatsteaks- Produzent Moses Schneider die Band die Songs am Stück live aufnehmen und polierte den Sound aufs Allerfeinste. Bei “Schlagschatten saß Hip Hop-Meister Markus Ganter an den Reglern und arbeitete grundsätzlich anders mit auwändigerer Technik wie Loops und Samples. Trotzdem klingt das Ergebnis rauer, lebendiger und ein klein wenig abenteuerlustiger.

 

01. Marie
02. Nur wegen dir
03. In meinem Bett
04. Ich geh heut nicht mehr tanzen
05. Freitagabend
06. Weiße Wand
07. Hinter klugen Sätzen
08. Sieben Jahre
09. Jenny Jenny
10. Alle Fragen
11. Du bist anders
12. Schon krass
13. Vielleicht Vielleicht
14. Schlagschatten

erlaubt, aus Presskit

John Butler Trio: Home

Für das siebte Studioalbum hat John Butler sich vom bewährten Schema gelöst. Anstatt die Songs zusammen mit der Band zu erarbeiten, zog er sich zurück und entwickelte die Grundgerüste allein. Deshalb finden sich auf „Home“ neben den gewohnten akustisch –sonnigen Klängen auch elektronische Rhythmen und flächige Synthiesounds. Das klingt erstmal ungewöhnlich – ist aber eine willkommene Ergänzung und macht das Album erst recht  spannend.

 

1. Tahitian Blue
2. Wade in the Water
3. Just Call
4. Running Away
5. Home
6. Miss Your Love
7. Faith
8. Coffee, Methadone & Cigarettes
9. Tell Me Why
10. Brown Eyed Bird
11. You Don’t Have to Be Angry Anymore
12. We Want More

erlaubt, direkt vom Künstler

Ted Russell Kamp: Walking Shoes

In einem knappen Vierteljahrhundert hat Ted Russell Kamp bis jetzt elf Soloalben veröffentlicht, die eine beachtliche Bandbreite aufweisen. Das kann mal nach Tom Pettys Westcoast-Sounds klingen, nach fettem Southern Rock oder auch nach akustischem Country. Auf Walkin Shoes führt Ted Russell Kamp nun alle diese Fäden zusammen und liefert ein beeindruckendes Album ab.

 

Home Away From Home
Paid By The Mile
This Old Guitar
We Don’t Have To Be Alone
Heart Under Pressure
Tail Light Shine
Highway Whisper
Gett Off The Grid
Written In Stone
Freeway Mona Lisa
Just About Time For A Heartache
Less Thinkin’ More Drinkin’
Roll On Through The Night

erlaubt, aus Presskit

Leoniden: Again

Nur anderthalb Jahre nach dem Debütalbum trumpft die derzeit angesagteste Indieband Deuutschlands mit dem passend betitelten „Again“ erneut auf. Breiter aufgestellt, nicht mehr ganz so verzappelt, aber dafür beschwingter und mit maximalem Popappeal. Natürlich fehlt dem Nachfolgewerk das Überraschungsmoment, aber jetzt kann man sich sicher sein, dass der Hype des letzten Jahres völlig berechtigt war.

 

River

Kids

Alone

Down The Line

People

Why

Colorless

One Hundred Twenty-Three

Not Enough

Slow

Holly Golightly: Do The Get Along

Fast drei Jahre mussten Fans auf ein neues Album der großartigen Holly Golightly warten, für ihre Verhältnisse ein bis zwei Ewigkeiten. Das neue Album setzt nahtlos da an, wo Slowtown Now 2015 aufgehört hat. Und das ist gut, denn diese Band macht nur beste Alben, bei denen wirklich jeder Ton sitzt. Unaufgeregt, aber alles andere als unkonzentriert reduzieren Holly Golightly und ihre Mitstreiter den Sound auf das Wesentliche und schaffen mit den 12 Titeln des Albums ein absolut stimmiges Gebinde mit Retrofeeling und reichlich Ausstrahlung.

 

1 Obstacles

2 Satan Is His Name

3 Quicksand

4 The Get Along

5 Ladies Excuse Me

6 Love (Can’t You Hear Me)

7 Hypnotised

8 Pretty Clean

9 Lost

10 I Don’t Know11 I’m Your Loss

12 Like Time

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