erlaubt, aus Presskit

Ted Russell Kamp: Down In The Den

Im Blue Eyed Soul, Countryrock und Westcoastsound macht Ted Russel Kamp niemand etwas vor. Der beherrscht jede Spielart der Americana mit traumwandlerischer Sicherheit. Obwohl er eine beeindruckende Menge an Instrumenten beherrscht, weiss Kamp Duettpartner und Mitmusiker sehr effektiv einzusetzen. Der eigentliche Star auf dieser Scheibe sind bei aller stilistischen Vielfalt aber die 14 Songs, die in einer knappen Stunde entspannt den Bogen von New Orleans nach Los Angeles schlagen. In einer anderen Zeit hätte Down In The Den das Zeug zum Klassiker gehabt.

  1. Home Sweet Hollywood [feat. Shooter Jennings]
  2. Have Some Faith
  3. Waste A Little Time With Me
  4. Stick With Me
  5. Hold On [feat. Gordy Quist]
  6. Hobo Nickel
  7. Rainy Day Valentine
  8. The Good Part
  9. Word For Word [feat. Sarah Gayle Meech]
  10. My Turn To Cry
  11. Only Son [feat. Shane Alexander]
  12. Every Little Thing You Need
  13. Saint Severin
  14. Take My Song With You [feat. Kirsten Proffit]

Mr. Ben and The Bens: Life Drawing

Die Bezugspunkte sind klar: Man fragt sich unweigerlich, ob Belle and Sebastian heute so klingen würden, wenn es sie gäbe und sie früher ein Faible für Big Star gehabt hätten. Das alles ist völlig zeitlos, sanft und unaufdringlich. Kurz: Dieses Album müsste eigentlich herzlich langweilig sein. Ist es aber nicht. Sondern wunderbar.

1 On The Beach
2 How Do You Do?
3 Danny
4 Faithful Hound
5 Astral Plane
6 Minor Keys
7 Beast In The House
8 Walking To An Open Sky
9 The Wind On Spittlehill
10 Irish Rain
11 Closing Time
12 Watering Can

Bild Concrete Jungle

The Movement: Future Freedom Time

Acht Jahre sind eine ganze Menge Zeit zwischen zwei Alben. Die merkt man den drei Dänen von The Movement aber nicht an, denn sie knüpfen fast nahtlos an die ersten drei Alben an. Wir hören neun knackige, klassenbewusste und kurze Songs mit in allerbester Mod-Tradition.

Sound Of The Youth
Future, Freedom, Time
Shake The Chains
Rudie
Revolt
Always Be In Love
Modern Times
That Feeling
I want it

Bild: Vistas

Vistas: Everything Changes In The End

Die Songs auf diesem Album klingen nach Sommer, nach Festivals, Autofahrten mit Fahrtwind in den Haaren oder zumindest nach Sonnenbrillen. Aber fast alle Songs klingen auch als hätten sie auf den Debütalbum der Kooks oder von Two door cinema club sein können. Passt.

  1. Intro
  2. Everything Changes in the End
  3. Teenage Blues
  4. 15 Years
  5. Sucker
  6. Summer
  7. Tigerblood
  8. The Love You Give
  9. Shout
  10. You and Me
  11. Sentimental
  12. Retrospect
  13. November
1 2 3 65