Beabadoobee: Fake It Flowers

Nach einigen EPs legt die Londonerin jetzt ihr Debütalbum vor, dem ein mächtiger Hype vorausgegangen ist, wie man ihn seit Billie Eilish nicht erlebt hat. Die Videos der 20jährigen werden Hundertausende von Malen aufgerufen, Bei den Brit Awards hat sie abgeräumt, die BBC hofiert sie und der altehrwürdige New Musical Express hat sie auch mit seinem Newcomer-Preis ausgezeichnet. Soviel Glanz macht skeptisch, aber „Fake It Flowers“ hält den Anforderungen stand und vermischt Teenie-Bedroom-Pop mit 90er-Jahre-Rock zu einer ausdruckstarken Mischung.

01. Care 3:15
02. Emo Song 3:38
03. Back To Mars 1:30
04. Further Away 3:07
05. Yoshimi, Forest, Magdalene 3:24
06. Sorry 3:53
07. How Was Your Day? 4:20
08. Horen Sarrison 5:35
09. Together 3:20
10. Dye It Red3:09
11. Worth It 3:14
12. Charlie Brown 2:32

Neuer Geschäftsführer für TCN Marketing GmbH

[Schortens] Das Technologie Centrum Nordwest hat die Adresse Olympiastraße 1 in Roffhausen. Damit erinnert es an die Olympiawerke, die einmal der größte Arbeitgeber weit und breit waren. Deren Schließung nach einjährigem Arbeitskampf war 1991 ein tiefer Einschnitt für nicht nur das wirtschaftliche Leben in der Region. Mittlerweile arbeiten auf dem Gelände wieder mehrere tausend Menschen in fast 60 Betrieben. Für die Entwicklung des Standortes trägt seit 1994 die TCN Marketing GmbH eine wesentliche Verantwortung. Gestern (27.10.) wurde deren neuer Geschäftsführer vorgestellt. Frank Schnieder tritt der Nachfolge von Holger Ansmann an, der sich nach 26 Jahren zurückzieht. Karsten Hoeft war gestern in Schortens dabei.

Neuer Geschäftsführer für TCN Marketing GmbH

[Schortens] Frank Schnieder ist der neue Geschäftsführer der TCN Marketing  auf dem Gelände der ehemaligen Olympiawerke in Roffhausen. Er tritt damit die Nachfolge von Holger Ansmann an, der diese Position 26 Jahre lang innehatte. Schnieders ist auch für die JadeBay GmbH und den Zweckverband JadeWeserPark tätig und hat seine ersten Schritte in der neuen Funktion für das TCN bereits unternommen:


Blue Öyster Cult: The Symbol Remains

Sie wurden 1967 gegründet, hatten 1976 mit „Don‘t Fear The Reaper“ einen Hit für die Ewigkeit und wahrscheinlich ist es für die allermeisten von uns eine Überraschung, dass es Blue Öyster Cult immernoch gibt. Kein Wunder, liegt ihre letzte Platte auch ganze 20 Jahre zurück. Ihre Aktivitäten hatten sich zuletzt auf gelegentliche Touren entlang der amerikanischen Westküste und die Pflege des Katalogs beschränkt. Und jetzt plötzlich gibt es da ein neues Album, das dazu auch noch extrem zugänglich und konsistent ist. Hätte man darauf gewartet, müsste man zugeben, dass sich das gelohnt hat.

01. That Was Me
02. Box In My Head
03. Tainted Blood
04. Nightmare Epiphany
05. Edge Of The World
06. The Machine
07. Train True (Lennie’s Song)
08. The Return Of St Cecilia
09. Stand And Fight
10. Florida Man
11. The Alchemist
12. Secret Road
13. There’s A Crime

14. Fight

Dawes: Good Luck With Whatever

Zwischen Euphorie und Melancholie schwanken die Songs zum Thema Coming of Age, die die kalifornsche Band auf ihrem siebten Album versammelt hat. Die 2007 gegründete Kapelle gehört zu den fleißgsten im Roots-Bereich und haben in der Zeit eine beeindruckende Dichte im Zusammenspiel und eine genaue Vorstellung von ihrem Sound entwickelt. Man kann also davon ausgehen, dass der Grammy-dekorierte Produzent Dave Cobb da nicht allzuviel eingreifen musste.

01 – Still Feel Like A Kid

02 – Good Luck With Whatever

03 – Between The Zero And The One

04 – None Of My Business

05 – St. Augustine At Night

06 – Who Do You Think You’re Talking To

07 – Didn’t Fix Me

08 – Free As We Wanna Be

09 – Me Especially

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