Kindergarten auf Wangerooge sorgt für Ärger

[Wangerooge] Im DRK-Kindergarten auf Wangerooge können im Moment keine Kinder betreut werden. Wie verschiedene Medien berichten, sind vier von fünf Erzieherinnen im Moment krank. Deshalb hat die Gemeindeverwaltung die Kindergartenkinder in die Gästekinderbetreuung der Kurverwaltung aufgenommen. Das DRK hatte im vergangen Sommer die Trägerschaft für den Kindergarten übernommen. Dabei war nach Informationen der Nordwest Zeitung vereinbart worden, dass ein neuer Kindergarten gebaut wird. Weil das der Gemeinde zu teuer ist und sie stattdessen den aktuellen Standort sanieren will, hat das DRK den Trägerschaftsvertrag zum 31. Juli gekündigt.

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Planungen für LNG-Terminal gehen voran

[Wilhelmshaven] Der Energiekonzern Uniper hat jetzt eine neue GmbH gegründet, um die Planungen für ein LNG-Terminal in Wilhelmshaven voranzubringen. Wie der Konzern mitteilt, soll die LNG Terminal Wilhelmshaven GmbH (LTW) die Initiative zur Realisierung des ersten deutschen LNG-Importterminals fortführen. Dafür sucht das Unternehmen ab heute nach Partnern für das Projekt. Bis Oktober sollen verbindliche Vereinbarungen geschlossen werden. In den kommenden drei Jahren soll dann ein LNG-Terminal am JadeWeserPort entstehen.

Foto: Kawasaki Heavy Industries

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Mühlenverein Accum erhält Auszeichnung

[Accum] Der Mühlenverein Accum hat jetzt als Mitglied der Müllergilde Deutschland die Anerkennung  als immaterielles Kulturerbe Deutschland erhalten. Die Auszeichnung wird durch die Unesco verliehen. Ziel der Müllergilde ist es, das traditionelle Handwerk zu erhalten. Seit 2017 ist der Mühlenverein Accum für den Mühlenbetrieb und die Mühlenerhaltung zuständig. Hermann Pille, 1. Vorsitzender im Mühlenverein zu den Voraussetzung für die Auszeichnung:

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Einbruchsserie aufgeklärt

[Wilhelmshaven] Die Polizeiinspektionen Wilhelmshaven/Friesland und Aurich/Wittmund konnten einen Ermittlungserfolg vermelden. Eine Einbruchsserie im Raum Wilhelmshaven, Friesland und Ostfriesland konnte demnach aufgeklärt werden, zwei Täter befinden sich in Untersuchungshaft. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Aurich hatten die Polizeidirektionen auf der ostfriesischen Halbinsel im vergangenen Dezember eine Ermittlungsgruppe gegründet. Anlass waren zahlreiche Wohnungseinbrüche, im Laufe der Ermittlungen kamen auch Anhaltspunkte für Betäubungsmitteldelikte hinzu. Bei der Festnahme der 24 und 40 Jahre alten Männer wurden auch zwei Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. Desweiteren wurden Schmuck, Bargeld, aufgebrochene Tresore und elektronische Geräte sichergestellt, ebenso wie neun Gewehre und insgesamt mehr als 1.200 Schuss Munition. Gegen weitere Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei bittet bei der Zuordnung der sichergestellten Beute um Hinweise aus der Bevölkerung.

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