ERLAUBT

WHV tritt in Wermelskirchen an

[Wilhelmshaven] Endlich geht es los – das werden sich die Aktiven vom Wilhelmshavener Handball-Verein gedacht haben. Die langen Wochen der Vorbereitung sind vorbei, nun tritt der WHV bei einem Erstrundenturnier des Deutschen Handball-Pokals in Wermelskirchen an. Auch Matej Kozul, seit dieser neuen Saison als Co-Trainer tätig, kennt die Gemütslage seiner Spieler – wie er unserem Sportreporter Bernd Siebert verriet …

Foto: Bernd Siebert (radiojade)

erlaubt, keine Nennung nötig

Neuer Mobilfunkmast in Friesland

Lange wurde die Eröffnung des Angelika-Reichelt Kinder- und Jugendhospiz „Joshuas Engelreich“ vorbereit. Im August 2014 kam dann der erste Gast ins neu eröffnete Hospiz. „Uns war klar, dass die kommenden fünf Jahre prägend sein würden“, hat die Leiterin des Hospizes, Irene Müller, gesagt. Zum Jubiläum hat sie auf die vergangenen fünf Jahre zurückgeblickt.

Erlaubt

Parlamentarischer Staatssekretär zu Gast in Varel

Wenn es zu einem schweren Verkehrsunfall oder einem Schlaganfall kommt, ist es wichtig, ein Krankenhaus in der Nähe zu haben. Allerdings haben gerade viele kleine Krankenhäuser mit hohen Kosten zu kämpfen.  Deshalb gibt es eine politische Diskussion um die Zukunft der Krankenhäuser auf dem Land. Der parlamentarische Staatssekretär des Bundesgesundheitsministeriums, Thomas Gebhart, hat gestern (07.08) das St. Johannes Hospital in Varel besucht. Themen waren die zukünftige Krankenhausversorgung im ländlichen Raum, die Hebammenversorgung und die Problematik der Krankenhausfinanzierung. Die Länder fördern die Krankenhäuser jährlich mit  2,7 Milliarden Euro. Diese Förderung reiche jedoch nicht aus. Sie müsse doppelt so hoch sein, so der Geschäftsführer der Friesland-Kliniken Frank Germeroth.

- erlaubt)

Weil kommt nach Wangerooge

[Wangerooge] Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wird in der kommenden Woche Wangerooge besuchen. Wie verschiedene Medien berichten, macht der SPD-Politiker eine Inseltour. Dabei wird er am Dienstag auf Borkum erwartet, am Mittwoch wird er dann Norderney und Wangerooge besuchen. Bei den Gesprächen auf den Inseln soll es unter anderem um das Projekt „Emissionslose Insel“ auf Borkum gehen.

erlaubt

Bundesregierung will Küstenschutzmaßnahmen prüfen

Das Umweltministerium will die Höhe der Finanzmittel für Küstenschutzmaßnahmen prüfen. Durch den Klimawandel gehe die Bundesregierung davon aus, dass es in Zukunft zu höheren Sturmfluten kommen kann. Wie das Jeversche Wochenblatt mitteilt, wären von einer extremen Sturmflut in Norddeutschland mehr als zwei Millionen Menschen betroffen. Das Umweltministerium erwartet im September den Sonderbericht des Weltklimarates, danach werde beraten, ob die Finanzmittel für den Küstenschutz ausreichend sind. Zwar sei der Küstenschutz Ländersache, bis 2025 stehen aber bis zu 25 Millionen Euro Bundesmittel zur Verfügung.

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