„Schüler goes Pflege“ informiert über das Pflegestudium

In Deutschland gibt es in vielen Bereichen einen Fachkräftemangel und die Pflege ist da keine Ausnahme. Mit dem Projekt „Schüler goes Pflege“ soll es aber Änderungen geben um wieder mehr Fachkräfte zu gewinnen. Im Interview mit Bente Hoeft-Heyn haben Yvonne Tapper und Erika Wielenberg mehr zum Projekt „Schüler goes Pflege“ berichtet. Unteranderem ging es rund um das Studium der Pflege und wie das Projekt bisher läuft.

Mehr zum Thema „Schüler goes Pflege“ und das Angebot des Pflegestudiums finden sie auch online unter www.jade-bay.de unter der Kategorie Fachkräfte und Qualifikation.

Pläne für große Wasserstoffspeicherung gehen voran

[Etzel] Die Unternehmen Patrizia und Storag Etzel haben jetzt mit dem niederländischen Energieinfrastrukturunternehmen Gasunie Verträge für die Entwicklung von Wasserstoff-Kavernen in Etzel unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass Storag Etzel Wasserstoffspeicher-Kavernen entwickelt, die über eine Kapazität von über einer Terrawattstunde Wasserstoff verfügen. Das Wasserstoffspeicherprojekt „H2CAST Etzel“ wird seit Januar 2023 von STORAG ETZEL, Gasunie und anderen Partnern durchgeführt und soll die Machbarkeit der Speicherung von Wasserstoff in den Kavernen nachweisen. Die Anbindung des Speichers Etzel ist auch Teil des geplanten Aufbaus einer Wasserstoffnetzinfrastruktur in Deutschland.

Foto: STORAG ETZEL GmbH

ERLAUBT

Weniger Einsätze für ADAC-Luftrettung in Niedersachsen

[München/Hannover] In Niedersachsen mussten die ADAC-Luftretter 2023 weniger oft abheben als im Vorjahr. Wie die ADAC-Luftrettung mitgeteilt hat, wurden insgesamt 5705 Einsätze verzeichnetet. Das waren rund 200 weniger als noch 2022. Bundesweit wurden die Hubschrauber der ADAC-Luftrettung im letzten Jahr rund 51300 Mal zu Notfällen gerufen, ein Rückgang um fast 8Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Am häufigsten war die Luftrettung nach Unfällen und Herz-Kreislauf-Notfällen im Einsatz.

Foto: Niklas Riebensahm/ Radio Jade

Pistorius besucht „Hessen“

[Berlin/Wilhelmshaven] Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) wird heute (20.2.) die Fregatte „Hessen“ besuchen. Nach Medienberichten ist Pistorius deshalb gestern schon nach Kreta geflogen, wo die Fregatte gerade liegt. Wenn der Bundestag am Freitag wie erwartet das Mandat erteilt, wird die „Hessen“ ins Rote Meer fahren und dort sich an der Operation „Aspides“ beteiligen. Dabei sollen Handelsschiffe vor Angriffen der Huthi-Miliz geschützt werden, der Einsatz gilt als gefährlichster Einsatz der Bundeswehr im Moment. Zur Besatzung der „Hessen“ gehören rund 240 Menschen. 

Foto: Patrick Groß/ Radio Jade

Beschlussvorschlag der Verpachtung von Grundstücken in Wilhelmshaven zugestimmt

[Wilhelmshaven] Im Wilhelmshavener Ausschuss für Finanzen,Wirtschaft, Tourismus und Häfen (FiWiTH) wurde der Beschlussvorlage zur Verpachtung von landwirtschaftlichen Flächen zugestimmt. Dazu zählen Flächen im gesamten Gebiet der Stadt Wilhelmshaven. Grund für diesen Beschlussvorschlag sind die Ausschreibungsbedingungen und Bewertungskriterien, die für alle landwirtschaftlichen Verpachtungen gleichermaßen gelten sollen und entsprechend erweitert wurden. So soll eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Wilhelmshavener Stadtverwaltung gefördert und eine möglichst gute Transparenz für Entscheidungen getroffen werden, so Wilhelmshavenes Oberbürgermeister Carsten Feist.

Foto: Aaron Dickerhoff/ Radio Jade

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