ERLAUBT

Neues Feuerwehrhaus für Sillenstede

[Schortens] In Sillenstede ist gestern (23.3.) der Grundstein für ein neues Feuerwehrhaus gelegt worden. Das berichten verschiedene Medien. Dabei werden auf dem Gelände auch Parkflächen und ein Trainingsgelände für die Jugendabteilung der Feuerwehr entstehen. Grund für den Neubau ist, dass das bestehende Feuerwehrhaus nicht mehr für heutige Standards ausreiche. Die Stadt Schortens investiert 1,5 Millionen Euro. Das neue Gebäude soll zum Ende des Jahres fertig gestellt werden.

Foto: Niklas Riebensahm

ERLAUBT

Fahrbahnerneuerung auf L34

[Wittmund] Am Montag (27.3.) beginnen die Straßenbauarbeiten auf der Landesstraße 34 zwischen Wiesens und Brockzetel. Wie die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mitteilt, wird die Straße zwischen Brockzetel und Wiesedermeer erneuert. Dafür muss der Abschnitt bis zum 19. April gesperrt werden. Eine Umleitung wird eingerichtet. Anschließende Arbeiten sollen danach durch halbseitige Sperrung erfolgen. Die Kosten für die Sanierung der Straße belaufen sich auf 965.000 Euro.

erlaubt

Sander Windpark fast fertig

[Sande] Die Arbeiten am letzten Windrad im Windpark Sande sind fast abgeschlossen. Derzeit stehen noch sieben von den alten Windkraftanlagen. Das ändert sich aber nach der Fertigstellung der letzten 180 Meter hohen Anlage Anfang Juli, so Enno Herlyn, der Generalbevollmächtigte der Gräflich von Wedelschen Verwaltung.


Auch Bauherr Maximilian Graf von Wedel macht zum Investitionsvolumen keine Angaben. Das neue Windrad, für das Sander/Innen Sparbriefe erwerben können, soll Energie für 1500 bis 2000 Haushalte erzeugen.

Investor will Wohnhäuser an der Marktstraße schaffen

[Wilhelmshaven] In der alten Marktstraße in Wilhelmshaven könnten neue Wohnhäuser entstehen. Wie die Wilhelmshavener Zeitung berichtet, gebe es einen Investor für die brachliegende Fläche zwischen Bordumplatz und Schillerstraße. Allerdings müsste dafür der Bebauungsplan geändert werden. Sollen der Bauausschuss und der Rat der Stadt Wilhelmshaven in der kommenden Woche sich dafür entscheiden, wäre ein möglicher Nahversorger auf der Fläche vom Tisch.

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