Vergabeverfahren für digitale Endgeräte an Schulen angepasst
Veröffentlicht von Hans Schweighöfer am 18.02.2026
[Hannover] Nach Beschwerden von Bewerbern des Ausschreibeverfahrens des Kultusministeriums Niedersachsen für digitale Endgeräte für Jahrgangsstufe 7 wurde das Vergabeverfahren angepasst. Das teilt das Kultusministerium mit. Demnach sei unter anderem die vertragliche Regelung für den Fall von Lieferverzögerungen angepasst worden. Der Markt für IT-Hardware sei zurzeit aufgrund schwankender Verfügbarkeit und Preisen von Komponenten von unsicheren Lieferzeiten geprägt. Mit dem diesjährigen Kultushaushalt wurde das bislang größte Digitalisierungsprojekt des Landes gestartet. Siebtklässler und Lehrkräfte sollen ab dem kommenden Schuljahr mit digitalen Endgeräten ausgestattet werden. Bis 2031 stellt das Bundesland insgesamt 800 Millionen Euro bereit.
