
Forscher*innen untersuchen Langzeitfolgen der Corona-Pandemie
Veröffentlicht von Lukas Iben am 06.07.2023
[Oldenburg] Mehrere Forschende der Universität Oldenburg untersuchen derzeit Langzeitfolgen der Corona Pandemie. Insgesamt drei Forschungsvorhaben, an denen die Universität Oldenburg beteiligt ist, werden derzeit vom COVID-19-Forschungsnetzwerk Niedersachsen (COFONI) mit Mitteln des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums gefördert. In einem Projekt sollen jetzt Modelle entwickelt werden, die prognostizieren können, wie persönliche Merkmale von Betroffenen die Entwicklung von Langzeitfolgen beeinflussen. Ein weiteres Projekt untersucht die Entwicklung von psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen während der Pandemie und das dritte Projekt beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Langfristfolgen der Pandemie und beruflichen Ungleichheiten. Das Netzwerk COFONI wurde im Oktober 2020 auf Initiative verschiedener Institutionen aus Göttingen und Hannover gegründet und soll die niedersächsischen Kompetenzen in der Pandemieforschung zusammenführen. Insgesamt wurden dafür 7,5 Millionen Euro bereitgestellt.
Bildquelle: Universität Oldenburg
