
Land denkt an Übergangsreglungen
Veröffentlicht von Bente Hoeft-Heyn am 11.03.2022
[Hannover] Die Landesregierung in Hannover denkt offenbar darüber nach, nach dem 20. März Corona-Übergangsreglungen bis Anfang April zu erlassen. Das geht aus verschiedenen Medienberichten hervor, zuerst hatte die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ darüber berichtet. Hintergrund sind die hohen Infektionszahlen. Gestern (10.3.) wurden dem RKI niedersachsenweit rund 23.600 neue Infektionen gemeldet. Damit liegt die landesweite 7-Tage-Inzidenz bei 1319. In der Region liegt die 7-Tage-Inzidenz in Wilhelmshaven heute (11.03) bei 868,5, in Friesland bei 925,5 und in Wittmund bei 1.747,9.
