Tom Smith: There Is Nothing In The Dark Which Isn’t There In The Light
Der Titel des ersten Soloabums des Frontmannes der britischen Indie Rock Institution Editors deutet es an: Hier kehrt jemand zu seinen Anfängen als Songwriter zurück und lässt seiner melancholischen Ader freien Lauf. Da gibt es sehr viele im verhaltenen Tempo gehaltene akustische Gitarren und sinnschwere Texte, die bisweilen an Kalendersprüche erinnern. Damit kommt Tom Smith nur deswegen durch, weil er sein Handwerk beherrscht, der Jahreswechsel die perfekte Zeit für diese Art von Alben ist und man Entschleunigung ja immer gebrauchen kann.
Deep Dive
How Many Times
Endings Are Breaking My Heart
Life Is For Living
Broken Time
Lights Of New York City
Souls
Northern Line
Leave
Saturday

