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Vertreter*innen der Träger der vier Wilhelmshavener Familienzentren stellen eine Petition des Netzwerks Familienzentrumsarbeit Niedersachsen vor, die eine neue Richtlinie für die Finanzierung der Arbeit der Familienzentren erwirken soll. Von links nach rechts: Claudia Lehnort (Leiterin der Evangelischen Familienbildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven), Alexander Witton (Caritasverband Wilhelmshaven Friesland), Tanja Kiefer (GPS Wilhelmshaven).

Familienzentren brauchen mehr Unterstützung

Veröffentlicht von Katharina Hotes am 20.08.2026

Jeder und Jede hat im Leben so sein oder ihr Päckchen zu tragen. Da muss sich aber nicht alleine durchgequält werden. Für viele Bedürfnisse, egal, ob Jung oder Alt, Alleinstehend oder als Familie – es gibt unterschiedlichste Beratungsangebote. Orte, wo solche Hilfe gebündelt gefunden werden kann, sind die Familienzentren in Wilhelmshaven. Über ihre Arbeit haben wir hier bei Radio Jade zuletzt in einer kleinen Reihe berichtet. Anstoß dafür war eine landesweite Initiative, die darauf aufmerksam machen sollte, dass die Familienzentren nicht ausreichend gegenfinanziert sind. Wie das ausgegangen ist und weshalb diese Lücke besteht, hat Katharina Hotes die Leiterin der evangelischen Familienbildungsstätte, Claudia Lehnort gefragt:

 

Die Familienzentren beraten nicht nur selber, sondern können auch auf ein starkes Netzwerk Zurückgreifen. Mit dieser Expertise und ihrem Netzwerk leisten Sie einen großen Beitrag zum Wohlergehen der Bürgerinnen und Bürger in Wilhelmshaven.  Beim Tag der offenen Tür der Evangelischen Familienbildungsstätte, Mitträgerin von Familienzentren in Wilhelmshaven wird neben vielen anderen Angeboten auch die Zentrumsarbeit vorgestellt. Alle, die wollen sind eingeladen dem bunten Rahmenprogramm beizuwohnen.