
Friesenklang Festival 2026
Veröffentlicht von Jan Bredol am 04.06.2026
Die Stadt Varel hat einiges an Festivals zu bieten. Das wohl größte ist das „Watt En Schlick Fest“ in Dangast. Das Reggae Fest „Gracy’s Bash“ in Rallenbüschen ist eines der bekanntesten. Und das wohl mit jüngste ist das „Friesenklang Festival“ in Sachen Kammermusik, denn das findet dieses Jahr erst zum zweiten Mal statt. Schon mit der ersten Ausgabe im vergangenen Jahr hat sich das Festival aber als erfolgreich erwiesen. Worum es ganz genau geht, haben die Organisator*innen Alexander Vorontsov und Victoria Poli dem Kollegen Jan Bredol im Interview erklärt.
„Mensch und Maschine“, „Mensch und Wald“, „Mensch und Meer“ – das „Friesenklang Festival“ befasst sich in diesem Jahr und seiner zweiten Ausgabe besonders mit dem Spannungsfeld von Kunst zwischen Stadt, Wald und Meer. Auch musikalisch findet das seinen Niederschlag in der gebotenen Kammermusik, sagt Alexander Vorontsov. Er organisiert gemeinsam mit Victoria Poli das Festival mit dem Stadtmarketing der Stadt Varel. Mit Jan Bredol haben die beiden über „Friesenklang“ gesprochen und darüber, wie die Musik das diesjährige Motto abbildet.
Bevor es aber an die dritte Ausgabe des „Friesenklang Festivals“ in Varel geht, steht in diesem Jahr erst einmal Ausgabe Nummer Zwei an. Zwischen dem 4. und dem 7. Juni – also ab heute – gibt es in Frieslands größter Stadt Kammermusik: in der Weberei, im Blauen Salon des Upstalsboom, bei Yard-Art Schrottkunst und im Weltnaturerbeportal Dangast. Das gesamte Programm mit internationalen Künstler*innen finden Sie einerseits natürlich im Flyer des Festivals, aber Informationen finden Sie auch auf der Website der Stadt Varel.
Bild: Jan Bredol/Radio Jade
