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Auf dem Foto sind die Organisatiorinnen der Ausstellung zur Februarflut 1825 zu sehen: Dr. Antje Sander (links, Leiterin des Schlossmuseums Jever) und Christiane Baier (rechts, Leiterin der Bibliothek und des Archivs des Schlossmuseums). Antje Sander hält eine historische Karte, auf der die friesische Küste zu sehen ist, auf der die Überschwemmungen der Flut eingetragen sind. Christiane Baier hält zwei Bücher mit Aufzeichnungen der Geschehnisse von 1825.

Die historische Februarflut vor 200 Jahren

Veröffentlicht von Amelie Friedrichs am 05.02.2025

Naturkatastrophen gibt es in jüngster Zeit immer mehr. Die Waldbrände in Kalifornien, Erdrutsche, Stürme, Überschwemmungen. Kommen Sturm und Küste zusammen, dann kann es zu Sturmfluten kommen. Am Montag (03.02.) hat sich eine große Sturmflut, nämlich die Februarflut von 1825, zum 200sten Mal gejährt. Dazu hat das Schlossmuseum in Jever eine Ausstellung zusammengetragen, die an diese Flut und die durch sie angerichteten Schäden erinnern soll. Amelie Friedrichs berichtet.

Die historischen Karten, die nun in der Ausstellung gezeigt werden, können auch auf der Webseite der Landesbibliothek zu Oldenburg unter dem Punkt Digitale Sammlungen und dann unter Karten kostenfrei angesehen werden. Die Ausstellung zur Februarflut 1825 wird noch bis März im Küchensaal des Schlossmuseums Jever zu sehen sein, die Öffnungszeiten sind dabei die des Museums.

Foto: Amelie Friedrichs/Radio Jade