Seratones – Love and Algorhythms

Schon ein Jahr nach Gründung der Band Anfang 2014 bot das Label Fat Possum Records den Seratones einen Vertrag für drei Alben an. Ein ziemliches Kompliment von einem Label, das einst die ersten Platten der erfolgreichen Roots-Rocker Black Keys veröffentlicht hat. Aber durchaus passend, denn der Sound der Seratones war anfangs eine ganze Ecke rauer. Die Rockriffs und Verzerrer sind jetzt einer eher spacigen Discokugel-Ästhetik gewichen, aber auch dieser Retrofuturismus steht dem Quartett um die Sängerin AJ Haynes ausgezeichnet.

1. Two of a Kind
2. Pleasure
3. Love & Algorhythm
4. Good Day
5. I’ll Be
6. Evidence (Poem Interlude)
7. Get Free
8. Dark Matter
9. Get Your Shit Together, Babe
10. Power of Your Light
11. High