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Die Weiterentwicklung des 3D-Drucks

Die Zukunft der Industrie gestalten – nichts Geringeres wollen drei Großunternehmen nun mit ihrem neuen Projekt im Technologiezentrum in Varel erreichen. Der Luftfahrtzulieferer Premium Aerotec, der Technologieanbieter EOS und der Automobilhersteller Daimler wollen gemeinsam den industriellen 3D-Druck weiterentwickeln. Gestern (16.05.) haben sie Vertreter aus Industrie und Politik zu einer oppulenten Eröffnungsfeier in den Aerotec-Standort nach Varel eingeladen.

Foto: Vera Preiss

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Millionenprojekt für industriellen 3D-Druck startet in Varel

[Varel] Ein Projekt zur Weiterentwicklung des industriellen 3D-Drucks ist gestern (16.05.) im Technologiezentrum in Varel gestartet. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt des Luftfahrtzulieferers Premium Aerotec, des Automobilherstellers Daimler und von EOS, einem Anbieter im 3D-Druckbereich. Die Unternehmen investieren insgesamt sechs Millionen Euro in das Projekt. Gerd Weber, der Standortleiter von Premium Aerotec in Varel, zu den Zielen:

Außerdem soll der Gesamtprozess weiter automatisiert werden und so die Serienfertigung von Bauteilen ermöglichen. Das Projekt hat eine Laufzeit von 1,5 Jahren.

Foto: Vera Preiss

ERLAUBT

Erster Frachter der Ocean Alliance eingelaufen

[Wilhelmshaven] Der erste Frachter des neuen Reederei-Verbundes Ocean Alliance ist am vergangenen Samstag (13.05.) im Jade Weser Port eingelaufen. Dies berichten verschiedene Medien. Das Containerschiff „OOCL Tianjin“ [gesprochen: Tjiandschin] markiert damit den Startschuss der neuen Asien-Nordeuropalinie. Diese verbindet den JadeWeserPort mit den Häfen in Shanghai, Ningbo, Xiamen, Yantian und Singapur. Der Wilhelmshavener Tiefwasserhafen soll zukünftig einmal wöchentlich aus Asien angelaufen werden.

Foto: Niklas Riebensahm

ERLAUBT!

Linke wählen Bundestagskandidaten

[Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund] Die Partei Die Linke hat Holger Onken als Bundestagskandidaten für den Wahlkreis Friesland/Wilhelmshaven/Wittmund gewählt. Der 45-Jährige ist Politikwissenschaftler an der Universität Oldenburg. Zuvor hatte die Partei verkündet, aus Mangel an Bewerbern keinen Kandidaten zu stellen.

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