Landschaft im Nebel

Ehemaliger Wangerländer Bürgermeister verstorben

[Horumersiel] Der Wangerländer Kommunalpolitiker Klaus-Peter Koch ist am vergangenen Sonntag (12.08.) im Alter von 74 Jahren verstorben. Über 40 Jahre hat er dem Rat der Gemeinde angehört, zweimal war er ihr Bürgermeister. Klaus-Peter Koch war CDU-Mitglied und zeitweise auch im friesländischen Kreistag aktiv. Der gebürtige Magdeburger lebte mit seiner Familie in Horumersiel.

ERLAUBT

Diverse Drogen bei Wittmunder beschlagnahmt

[Wittmund] Die Polizei hat bei einem Mann aus Wittmund verschiedene Drogen beschlagnahmt. Die Beamten fanden in der Wohnung des 30-Jährigen Marihuana, Amphetamine, Kokain und Ecstasy sowie eine größere Summe Bargeld. Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich dabei um erhebliche Mengen. Der Mann steht im Verdacht, mit den Drogen Konsumenten im Stadtgebiet Wittmund versorgt zu haben. Daher wurde gegen ihn ein Verfahren wegen des gewerbsmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln eingeleitet.

Foto: Fabian Metzner

erlaubt

Das 8. StreetArt Festival

Ein riesiger pinker Flamingo, ein wildgewordener dreiköpfiger Hund und Pegasus – die leben jetzt in Wilhelmshaven auf der Straße. Wortwörtlich auf der Straße. Denn am Wochenende fand das 8. Internationale StreetArtFestival statt. In der Marktstraße, in der Nordseepassage und auf dem Valoisplatz haben über 30 Künstlerinnen und Künstler die Steine am Boden in farbenfrohe Gemälde verwandelt. Einige von ihnen sind nicht zum ersten Mal dabei gewesen:

Radio Jade erlaubt

25 Jahre RUZ

Ob die aktuelle Trocken- und Hitzephase oder die Verschmutzung der Meere durch Plastik – derzeit sind einige Themen immer wieder präsent, bei denen man nur hoffen kann, dass sie bei uns allen ein Umdenken auslösen. Fürs Umdenken und für mehr Verständnis für die Natur setzt sich seit 25 Jahren das Regionale Umweltzentrum Schortens ein. Gestern (05.08.) hat das Zentrum im Klosterpark seinen Geburtstag gefeiert.

 

erlaubt, Website OOWV

Versorgung mit Trinkwasser gesichert

[Brake] Die Versorgung mit Trinkwasser ist im gesamten Verbandsgebiet des OOWV gesichert. Das teilte der Oldenburgisch Ostfriesische Wasserverband (OOWV) am Samstag (04.08.) auf seiner Internetseite mit. Der Verband reagiert damit auf einen Zeitungsartikel vom selben Tag, in dem von einem drohenden Kollaps der Wasserwerke die Rede ist. Eine so anhaltende Phase der Trockenheit und Hitze hat es in der Geschichte des OOWV noch nicht gegeben, teilt der Verband mit. Trotzdem sei der Zusammenbruch der Wasserversorgung unrealistisch. Durch die Anpassung betrieblicher Maßnahmen habe man auf die Lage in den Wasser- und Speicherpumpen reagiert. Am 27.07. hatte der Verband außerdem den Versorgungsdruck gesenkt. Kunden spürten aber laut OOWV kaum Auswirkungen. Lediglich in Lohne fällt derzeit stundenweise abends das Wasser aus. Diese Schritte sowie der Appell, Trinkwasser zu sparen, zeigten bereits positive Wirkung. Angesichts der Wetteraussichten bleibt der Versorgungsdruck aber weiter reduziert.

Bildquelle: OOWV

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