Finanz- und Wirtschaftsausschusses tagt zum Klinikum

[Wilhelmshaven] Der Finanz- und Wirtschaftsausschuss der Stadt Wilhelmshaven hat jetzt (11.11.) getagt. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Änderung des Grundsatzbeschlusses zum Neubau des Klinikums Wilhelmshaven. Der Ausschuss hat einer Änderung zugestimmt, die dem Rat jetzt empfohlen wird. Dazu der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Carsten Feist.

1Der gemeinsame Antrag der Gruppen CDU/WBV, GUS und FDP/FW auf Satzungsänderung des Klinikums Wilhelmshaven wurde vertagt. Am Mittwoch (13.11.) findet die Ratssitzung statt.

Gedenken an die Progromnacht

Im Rahmen einer Gedenkfeier mit Kranzniederlegung wurde in Wilhelmshaven an diesem Samstag (09.11.) an die Pogromnacht 1938 erinnert. Nach dem Ökumenischen Abendgebet in der St. Willehad Kirche folgte ein Schweigegang zum Synagogenplatz an der Parkstraße Ecke Börsenstraße.

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Friesland spielt in der vhs

Gesellschaftsspiele machen Spaß und können einen auch schon mal in den Wahnsinn treiben. Die Interaktion mit den Mitspielern, die unterschiedlichen Konstellationen und das Zusammensein mit der Familie oder Freunden machen den Reiz der Spiele aus. Das haben gestern (10.11.) auch die Besucherinnen und Besucher des Familienspieletages von Frieslandspielt in der Volkshochschule Wilhelmshaven erlebt.

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Vertagung der Tarifverhandlungen am Klinikum Wilhelmshaven

[Wilhelmshaven ]Die Tarifverhandlungen zwischen dem Klinikum Wilhelmshaven und dem Landverband des Marburger Bundes sind vertagt worden, da die Beteiligten jeweils ihre eigene Position sondieren wollen. Das berichtet die Wilhelmshavener Zeitung. Ende Oktober hat das Klinikum Wilhelmshaven Tarifverhandlungen mit dem Marburger Bund geführt. Die Gewerkschaft fordert die Entlastung der Pflegekräfte und Ärzte im Krankenhaus, um die Versorgungsqualität zu sichern. Der nächste Verhandlungstermin soll voraussichtlich noch im November stattfinden.

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Bundeswehr plant umfangreiche Sanierungsmaßnahmen

[Wilhelmshaven/Wittmund/Schortens] Die Bundeswehr in der Region Weser-Ems plant von 2020 bis 2025 umfangreiche Neu-, Umbau-, und Sanierungsmaßnahmen. Das berichtet die Wilhelmshavener Zeitung. Zurzeit wird von einem Investitionsvolumen von rund 625 Millionen Euro ausgegangen. Die Gelder sollen in die Erweiterung des Marinestützpunktes Wilhelmshaven, die Sanierungen im Marinearsenal, im Fliegerhorst Wittmundhafen und in den Standort Upjever fließen. Damit sollen unter anderem Gebäude für Unterkünfte, Büros, Verpflegung und Sport, Sonderbauten für Technik, Rüstung, Labor- und Simulationsbetrieb sowie Wasserbau-Vorhaben geschaffen werden.

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