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CDU fordert kostenlose Schülerbeförderung in Friesland

[Friesland] Der CDU Schularbeitskreis und die CDU Kreistagsfraktion haben am Freitag (30.08.) in Jever über ihren Antrag zur kostenlosen Schülerbeförderung für den Landkreis Friesland informiert. Die Christdemokraten fordern die Prüfung und Umsetzung der kostenlosen Schülerbeförderung für alle Jahrgangsstufen. Sie soll im Zuge des zukünftigen Nahverkehrsplans Berücksichtigung finden. Maximilian Striegl, Mitglied des Schularbeitskreises der CDU Friesland, zur heutigen (02.09) Kreiswirtschaftsausschusssitzung in Jever, in der die kostenlose Schülerbeförderung thematisiert wird:

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Deutsch-Südafrikanische Kooperation zum Stück „Changes“

Auf dem Innenhof der Landesbühne Niedersachsen Nord eilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadttheaters von einem Gebäude ins nächste, unterhalten sich oder machen eine kurze Pause. Einen Blick auf die Uhr, gleich müssten die Schauspieler aus Südafrika ankommen. Und genau in diesem Augenblick fährt ein großer Transporter auf den Innenhof, hält an und die Türen öffnen sich. Frank Fuhrmann, Theaterpädagoge und Regisseur an der Jungen Landesbühne Niedersachsen Nord, steigt gemeinsam mit den beiden Schauspielern aus. Sie führen das Stück „Changes“ auf. Meine Kollegin Sophie Saemann traf Frank Fuhrmann und unterhielt sich mit ihm über das Theaterstück. Er hat „Changes“ ins Leben gerufen und erzählt von den Anfängen:

Foto: Sophie Saemann

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Tag des Wattenmeers im Besucherzentrum Wilhelmshaven

Das Wattenmeer erstreckt sich entlang der Nordseeküste zwischen Den Helder in den Niederlanden und der dänischen Grenze im Norden. Die Fläche beträgt insgesamt 9.000 Quadratkilometer. Etliche Tierarten leben dort, einige davon nur in den Salzwiesen des Wattenmeers. Außerdem ist es das vogelreichste Gebiet in Mitteleuropa, zentrale Drehscheibe auf dem Ostatlantischen Zugweg der Küstenvögel. Die ökologische Bedeutsamkeit wird unter anderem durch Weltnaturerbe-Besucherzentren vermittelt. Durch die museale Aufbereitung lernen Besucherinnen und Besucher etwas über das Naturerbe und entwickeln so ein Schutzverständnis dafür. Claus von Hoerschelmann vom Multimar Wattforum in Schleswig-Holstein war gestern (29.08.), anlässlich des Wattenmeer-Tags, im Besucherzentrum in Wilhelmshaven und hat dort von seinen Erlebnissen im schleswig-holsteinischen Wattforum berichtet.

Bildquelle: © CWSS

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Kunstinstallation „Stille“ in der Christus- und Garnisonkirche

Touristen wollen eine Stadt entdecken. Also besorgen sie sich als erstes eine Karte von der Touristen-Information. Auf der sind oft auch Kirchen als Sehenswürdigkeiten eingezeichnet. Und die Architektur der Kirchen lässt sich ja auch sehen – unter ihnen sind beispielsweise gotische Bauten aus dem Mittelalter. Im Innenbereich erwarten Besucherinnen und Besucher bunte Kirchenfenster, christliche Bildnisse und einen ausgeschmückten Altar. Aktuell sind die in der Christus- und Garnisonkirche in Wilhelmshaven nicht zu finden wie der Pastor der Christus- und Garnisonkirche, Frank Morgenstern, verrät.

Beim Betreten der Christus- und Garnisonkirche in Wilhelmshaven fällt als erstes der weiße Stoff ins Auge, der überall im Raum verteilt. Er verdeckt das gesamte christliche, militärische und historische Inventar von der Kirche. Auch die Orgel sind von weißem Stoff bedeckt. Und das nicht ohne Grund. 

Der Künstlerin Tina Asche kam die Idee zur Kunstinstallation Stille während ihrer ersten Arbeit in der Christus- und Garnisonkirche. 2017 hat sie mit „Wort für Wort“ die Kirchenvierung mit Texten aus den Gästebüchern gefüllt. Zu der Zeit hat Asche sich eine Werkstatt in der Kirche eingerichtet, sich intensiv mit dem Kirchenraum beschäftigt und bekam so auch die Idee einmal alles in dem Gotteshaus verschwinden zu lassen. Und da das einfach real nicht geht kam ihr die Idee das alles mit weißem Tuch abzudecken. Während die Künstlerin am arbeiten ist, beschäftigen sie einige Fragen.

„Es ist einfach immer wieder das Bedürfnis sich intensiver mit einer Thematik auseinanderzusetzten, Dinge auf den Kopf zu stellen, anders zu sehen, Dinge umzudrehen und mit den Dingen zu spielen und Fragen aufzuwerfen“, sagt die Künstlerin Tina Asche. Von der Kunstinstallation „Stille“ in der Christus- und Garnisonkirche erhofft sich der Pastor, Frank Morgenstern, unterschiedliche Reaktionen von den Kirchengängern. Sie sollen sich hinsetzten und durch die Kunstinstallation die Kirche anders erleben und sich fragen was wichtig für sie ist.

Bis zum 15.09. ist die Kunstinstallation der Künstlerin, Tina Asche, in der Christus- und Garnisonskirche zu sehen. Das Inventar im Innenraum der Kirche ist mit weißen Tüchern abgedeckt. In Gottesdiensten und an zwei Dienstagen werden die Tücher nach und nach abgenommen.

Foto: Sophie Saemann

Städtebauförderung Neustadtgödens

[Neustadtgödens]Der niedersächsische Bauminister Olaf Lies hat gestern (27.08.) dem Bürgermeister der Gemeinde Sande, Stephan Eiklenborg, den Förderbescheid für das Programm „Städtebaulicher Denkmalschutz im Rahmen der Städtebauförderung in Neustadtgödens“ übergeben. Innerhalb dieses Projektes erhalten Hausbesitzer Fördergelder für die Sanierung ihrer Gebäude. Dabei liegen die Zuschüsse für Baudenkmäler bei 50 Prozent, für ortsbildprägende Gebäude bei 40 Prozent und für sonstige Gebäude bei 25 Prozent. Zu den Fördergeldern Bauminister Olaf Lies.

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