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Wie wirkt sich die Pandemie auf den Schwimmsport aus?

[Wilhelmshaven] Leere Turnhallen, gesperrte Plätze und geschlossene Schwimmbäder sind eine Folge der Pandemie. Die Krise hat massive Auswirkungen auf den Sport. So ist zum Beispiel auch der Schwimmsport in der Region im März vergangenen Jahres auf Null runtergefahren worden. Da der Deutsche Schwimmverband daraufhin ein Hygienekonzept erarbeitet hatte, durfte im Sommer im Freibad wieder trainiert werden. Allerdings nicht lange. Seit Herbst vergangenen Jahres ruht auch der Schwimmsport wieder. Im Gespräch mit Sophie Saemann hat der stellvertretende Abteilungsleiter des VfL Wilhelmshaven Ingo Mai über die Auswirkungen der Pandemie auf den Schwimmsport gesprochen.   

Die Schwimmbäder sind nach wie vor geschlossen. Und eine Öffnung ist nicht in Sicht. Welche Auswirkungen die Krise auf die Schwimmvereine in Wilhelmshaven – auf den WSSV, VfL und STV –  hat, darüber sprach Sophie Saemann mit dem stellvertretenden Abteilungsleiter des VfL Wilhelmshaven Ingo Mai.

Bildquelle: Pixabay

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600 Kinder stehen auf den Wartelisten für die Schwimmausbildung

[Wilhelmshaven] In den Schwimmbädern ist es normalerweise laut. Wir hören die Ansagen der Trainer*innen. Und im Becken tummeln sich die Schwimmer*innen, die diese umsetzen. Sie kraulen auf Zeit, das Wasser plätschert laut und die Stimmung ist ausgelassen. Seit einem Jahr ist in den Schwimmbädern so gut wie nichts zu hören. Sie sind dunkel, leer und die Geräuschkulisse bleibt aus – denn das Training der Schwimmer*innen pausiert. Und auch die Schwimmausbildung setzt aus. Sophie Saemann berichtet. 

600 Kinder aus Wilhelmshaven stehen seit einem Jahr auf den Wartelisten für die Schwimmausbildung. Nicht nur die Schwimmvereine, sondern auch die Eltern hoffen, dass die Kinder in diesem Jahr ins Wasser dürfen, um schwimmen zu lernen. Sophie Saemann berichtete.  

Foto: Fabian Metzner

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Jever bietet Hilfsfonds für Kinder, Jugendliche und Senior*innen

[Jever] Die Stadt Jever bietet einen Corona-Hilfsfonds für Kinder, Jugendliche sowie Senior*innen an. Wie die Stadt mitteilt, haben sich Rat und Verwaltung entschlossen, dafür Mittel einzusetzen. Der Fonds soll Hilfsbedürftigen in Zeiten steigender Infektionszahlen und den damit verbundenen Einschränkungen schnelle und unbürokratische Unterstützung anbieten, so Bürgermeister Jan Edo Albers. Diese kann ab sofort bei der Abteilung „Jugend, Bildung, Soziales“ beantragt werden.

Foto: Markus Pettelkau

ERLAUBT; internetseite wikimedia commons enthält nur bilder, die kostenlos unter bestimmten bedingungen genutzt werden dürfen

Wilhelmshavener HV gewinnt gegen Dessau-Roßlauer HV 06

[Wilhelmshaven] Der Wilhelmshavener Handballverein hat das Heimspiel am Samstag (10.04.) in der Nordfrost-Arena gegen den Dessau-Roßlauer HV 06 mit 33:26 gewonnen. Vor allem Bartosz Konitz in der Abwehr und Ivan Ereš im Tor verschafften dem WHV am Ende zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Konitz machte insgesamt acht Tore. Die Zweitliga-Handballer des Wilhelmshavener HV haben stark verteidigt und auch im Angriff konzentriert und zielstrebig gespielt, sagt Trainer Christian Köhrmann. Am Freitag (16.04.) trifft der WHV als Gast auf die RJK Rimpar Wölfe.

Fotograf: Armin Kübelbeck

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WHV verliert gegen VfL Gummersbach

[Gummersbach] Der Wilhelmshavener Handballverein das gestrige (31.03.) Spiel gegen den VfL Gummersbach mit 28:32 verloren. Dennoch spielten die Zweitliga-Handballer des WHV gut. Zwischenzeitlich gingen sie in Führung. Neuzugang Paul Hein fügte sich gut ein und machte vier Treffer. Am Samstag (03.04.) fällt das Spiel gegen den TuS Ferndorf aus. Am 10. April ist das nächste Heimspiel gegen den Dessau-Roßlauer HV.

Fotograf: Armin Kübelbeck

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