Quallen in der Nordsee

An Quallen denken wir wohl eher nicht als erstes, wenn wir an die Meeresbewohner der Nordsee denken. Und doch sind sie dort zahlreich vertreten. Sie zählen zu den ältesten Tieren der Erdgeschichte. Auch heute noch sind sie in allen Meeren zuhause. Durch ihre Anpassungsfähigkeit waren sie in der Lage sage und schreibe 670 Millionen Jahre der Evolution zu überdauern. Über Quallen in der Nordsee hat die Kollegin Sophie Saemann mit dem Meeresbiologen Alexander Stollenz gesprochen. Welche Quallenart in der Nordsee vor allem zu finden ist, erzählt Stollenz.  

Foto: Vera Preiss/ Radio Jade

JadeBay: Pflegeausbildungszentrum am St. Johannes Hospital

Das Pflegeausbildungszentrum am St. Johannes Hospital in Varel ist eine von zwei Ausbildungsstätten der Friesland-Kliniken, die neben dem Vareler Krankenhaus auch das Nordwest-Krankenhaus in Sanderbusch betreiben. Hier erlernen Pflegekräfte ihr Handwerk, und das breit gefächert. Von der Unfallversorgung über die medizinischen Fachabteilungen bis hin zu gesundheitsfördernden Angeboten steht hier alles zur Verfügung. Die Leiterin des Pflegeausbildungszentrums, Kristina Loeffler, hat der Kollegin Sophie Saemann die Pflegeausbildung vorgestellt.

Pflegekräfte werden in allen Bereichen dringend benötigt – dementsprechend ist auch das Pflegeausbildungszentrum in Varel über alle Bewerber*innen froh, die motiviert sind, Menschen in Pflegebedürftigkeit zu unterstützen. Ausbildungsbeginn ist immer zum September, für den aktuellen Durchlauf sind noch einige Plätze verfügbar. Bewerbungen sind unter paz-varel.de möglich, dort gibt es auch alle Informationen zum Nachlesen.

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Kiewittmarkt findet 2022 wieder statt

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause startet die Stadt Jever mit dem Kiewittmarkt und dem Markt für „KunstHandwerk & Kurioses“ in die Veranstaltungssaison. Auch weitere Events sind für dieses Jahr in Jever geplant, wie das Oldtimertreffen vom Verein „Jever Aktiv e.V.“, das Street-Food-Fest auf dem Kirchplatz, die Veranstaltungsreihe „Auf ein Bier!“ im Hopfenkarree oder die Spanische Nacht. Über den Kiewittmarkt und die weiteren geplanten Events in Jever hat die Kollegin Sophie Saemann mit Jan Edo Albers, dem Bürgermeister der Stadt Jever, gesprochen.

Der Kiewittmarkt soll wieder traditionell ein Wochenende vor Ostern, also vom 8. bis zum 10. April auf dem Alten Markt in Jever stattfinden. Das Oldtimertreffen ist für den 1. Mai in der Innenstadt geplant. Das Street-Food-Fest soll vom 20. bis 22. Mai 2022 auf dem Kirchplatz stattfinden. Die Veranstaltungsreihe „Auf ein Bier!“ soll es vom 26. Mai bis zum 30. Juni  jeden Donnerstag im Hopfenkarree geben. Die Spanische Nacht fällt auf den 5. Juni und die Freibadkonzerte werden für die beiden Wochenendtage am  23. und 24. Juli organisiert. Diese Outdoor-Events könnten auch bei möglichen Einschränkungen in Bezug auf Corona stattfinden. Über das Altstadtfest und den Brüllmarkt gibt es momentan noch keine verbindliche Aussage von der Stadt Jever, eine Entscheidung soll bis Anfang Mai gefällt werden.

Foto: Christoph Deuschle/ Radio Jade

Land unterstützt Ostfriesische Inseln mit sieben Millionen Euro

[Wangerooge/ Langeoog] Das Land Niedersachsen unterstützt die von den Winterstürmen mit Sturmfluten getroffenen Ostfriesischen Inseln mit sieben Millionen Euro. Bis zu fünf Millionen Euro will das Umweltministerium für den Küstenschutz auf den Inseln ausgeben, zwei Millionen Euro fließen, um den Inseln bei Maßnahmen für den Tourismus zu helfen. Deutlich machten das gestern (16.03.) Ministerpräsident Stephan Weil und Umweltminister Olaf Lies (beide SPD) bei einem Besuch der Inseln Wangerooge und Langeoog. Der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz plant für diesen Sommer Maßnahmen für den Schutz der Inseln. Unter anderem ist eine Dünenverstärkung an den Wangerooger Nordostdünen vorgesehen.

Foto: Vera Preiss

Sonderprogramm „Flüchtlingseinrichtungen“ soll Kommunen unterstützen

[Frankfurt a.M.] Die Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz KfW, hat das Sonderprogramm „Flüchtlingseinrichtungen“ gestartet. Es stellt damit Eigenmittel in Höhe von 250 Millionen Euro zur Verfügung, die Kommunen beim Aufbau oder der Modernisierung von Unterkünften für geflüchtete Menschen unterstützen soll. Der maximale Kreditbetrag pro Kommune liege bei 25 Mio. Euro und die Sonderförderung für Kommunen läuft über das Programm IKK Investitionskredit Kommunen.

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