gemeinfrei

#Fridaysforfuture in Wilhelmshaven

Der Klimawandel wird im Moment extrem oft diskutiert. Denn zur Zeit gehen viele junge Leute auf die Straße und demonstrieren für den Klimaschutz. Die 16-Jährige Schwedin Greta Thunberg macht es vor und streikt seit August 2018 jeden Freitag vor dem schwedischen Reichstagsgebäude in Stockholm. Und das, obwohl sie eigentlich in der Schule sitzen müsste. Inzwischen hat sich eine Schüler- und Studenteninitiative gegründet, die weltweit aufgestellt ist. Anna-Lena Sprengel stellt das Projekt in Wilhelmshaven vor.

ERLAUBT, telefonische gehnehmigung an markus durch kamires

Sexueller Missbrauch auf Fregatte

[Oldenburg] Eine 36-Jähige Vorgesetzte der Marine ist wegen sexueller Nötigung vor dem Oldenburger Landgericht schuldig gesprochen worden. Die Angeklagte soll auf einer Fregatte bei der Rückkehr aus dem Ausland eine Kameradin sexuell missbraucht haben. Wie verschiedene Medien berichten, soll sie bei der sogenannten „Einlauffeier“ stark alkoholisiert gewesen sein. Die Angeklagte soll dabei die Kameradin gegen die Reling gedrückt und sie missbraucht haben. Die anderen Kameraden an Bord sollen das ganze beobachtet und bejubelt  haben. Es soll sich dabei um eine Mutprobe gehandelt haben. Die Angeklagte habe ihren Job als Ausbilderin verloren. Nun erwartet sie das Truppendienstgericht.

erlaubt

Investor reagiert auf Kritik an Schlachthof-Plänen

[Wilhelmshaven] Nachdem die Pläne für einen Famila-Markt am alten Schlachthof im Zusammenhang mit der Ratsentscheidung für einen Nahversorger in der Marktstraße West in die Kritik geraten sind, haben sich die Investoren zu Wort gemeldet. In der Stellungnahme machten die Investoren Gisbert Vogt und Bernd Frerichs deutlich, dass bereits ein Kaufvertrag unterzeichnet worden sei und es eine positive Bauvoranfrage gäbe. eZudem weisen die Investoren darauf hin, dass durch den damaligen Bauausschuss der Stadt Wilhelmshaven, die Installation eines Nahversorgungszentrums auf dem Schlachthofgelände einstimmig befürwortet wurde. Durch die jetzige Kritik an den Plänen durch die CDU/WBV, die SPD und die GUS, sehen sich die Investoren möglicherweise dazu gezwungen, rechtliche Schritte einzuleiten, um die politischen Gremien an ihre Zusagen und Vereinbarungen zu erinnern, heißt es in der Pressemitteilung weiter.

ERLAUBT

Regenwasserkanäle in Schortens saniert

[Schortens] Die Stadt Schortens will weiter in die Sanierung der Regenwasserkanäle investieren. So sollen kurzfristig die Erneuerungen an der Oestringer Straße in Grafschaft und an der Norderneytraße in Heidmühle beginnen, berichtet die NordWestZeitung. In Middelfähr und Roffhausen sollen zudem die Druckrohrleitungen für das Schmutzwasser erneuert werden. Die Sanierungsmaßnahmen sollen rund 820.000 Euro kosten.

Foto: Niklas Riebensahm

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