ERLAUBT, telefonische gehnehmigung an markus durch kamires

Die erste Astronautin zu Besuch

In Deutschland wird noch viel in Klischees gedacht. Für Männer ist es normal, dass sie Ingenieure, Mechaniker oder Mathematiker werden. Frauen dagegen passen eher in soziale Berufe und sind sensibel. Aber warum ist das eigentlich heutzutage so? Eine Frau will zeigen, dass es auch anders geht und das Mädchen eben DOCH in die Wissenschaft gehören ist die angehende Astronautin Insa Thiele-Eich. Vergangene Woche war sie zu Gast in Varel und hat den Vortrag gehalten „Sehnsucht Weltall – 2020 in die Rakete?“.

Ende der Sommerpause für Schortenser Stadtrat

Seit rund einem Monat ist die Sommerpause der Stadträte in unserer Region vorbei. So auch in Schortens  – heute (20.09.) findet die Sitzung des Rates statt. Im Vorfeld hat Bürgermeister Gerhard Böhling zu einem Gespräch eingeladen, um über die wichtigsten Punkte der Sitzung zu sprechen. Wie zum Beispiel die Mehrkosten des Hallenbades „AquaFit“, die Mehrkosten der Bauarbeiten an der Turnhalle und der Krippe in Glarum. Dazu Böhling:

Und gebaut und saniert wird in Schortens viel. Zum einen soll noch in diesem Jahr der Parkplatz des TuS Sillenstede neu gestaltet und vergrößert werden. Zum anderen wurden in diesem Jahr bereits einige Schulen saniert. Vor allem wurden die Decken erneuert, die Wände gestrichen oder der Boden neu verlegt. Und diese Modernisierungen sollen auch in den nächsten fünf Jahren an den restlichen Schulen, Kindertagesstätten und Turnhallen durchgeführt werden.

Modernisiert werden sollen aber nicht nur die Schulen und Kindertagesstätten, sondern auch das dazugehörende Betreuungskonzept. Denn durch den gesellschaftlichen strukturellen Wandel und die Gebührenfreiheit für Kindergärten, steigt die Nachfrage nach Krippenplätzen, erklärt Böhling. Deswegen muss das Betreuungskonzept von 2006 erneuert werden –

Diskutiert werden in der Ratssitzung in Schortens heute zudem noch die Straßennamen im Bebauungsgebiet „Papenmoorland“ und der Bebauungsplan „Am Fort“.

Foto: Maren Bruns

ERLAUBT

Versuchter Raubüberfall auf Tankstelle

[Wilhelmshaven] Eine Tankstelle im Banter Weg in Wilhelmshaven wurde in der Nacht zu Donnerstag (30.8.)  erneut überfallen. Diesmal blieb es allerdings bei einem Versuch. Wie die Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland mitteilt, habe um  kurz nach 1 Uhr ein Maskierter Täter in die Tankstelle betreten und forderte die Herausgabe von Bargeld. Da sich zu diesem Zeitpunkt zwei Angestellte und eine weitere Person in den Raum befanden, flüchtete der Täter in Richtung Ernst-Moritz-Arndt-Straße. Die Tankstelle wurde vergangene Woche schon einmal überfallen. Der Täter soll ca. 1,70 Meter groß gewesen sein und zur Tatzeit eine dunkle Jacke und ein Kapuzenshirt getragen haben. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder anderweitige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 04421/942-0 in Verbindung zu setzen.

ERLAUBT

Mehrheitsgruppe im Vareler Stadtrat fordert Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft

[Varel] Die Mehrheitsgruppe aus SPD, CDU und FDP des Vareler Stadtrates kritisiert den Zustand der städtischen Wohnungen. Wie die Nord-West-Zeitung berichtet, fordert die Mehrheitsgruppe nun einen Eigenbetrieb Wohnungswirtschaft, damit in Varel günstig zeitgemäßer Wohnraum angeboten werden könne. Die Mehrheitsgruppe kritisiere, dass in den vergangenen Jahren die Mieteinnahmen nicht in die Wohnungsmodernisierung gesteckt worden sei. Ein Eigenbetrieb könne dies allerdings umsetzen. Zudem solle der Wohnraum in Varel beispielsweise Alleinerziehenden oder Menschen mit geringem Einkommen oder kleiner Rente, günstig zur Verfügung gestellt werden.

 

Foto: Fabian Metzner

Erlaubt

Niedersachsen erneuert Windkraftanalagen

[Niedersachsen] In Niedersachsen sollen im kommenden Jahr rund 1.500 Windkraftanlagen abgebaut werden. Wie verschiedene Medien berichten, seien viele der Windkraftanlagen veraltet und müssen erneuert werden. In den Landkreisen Friesland, Wittmund, Wesermarsch und Aurich sollen bis zu 25 Prozent der Anlagen abgebaut werden. Viele der Anlagen würden hier noch aus den 1990er kommen, und hätten dadurch nur eine geringe Leistung von 500 bis 1.000 Kilowatt. Heutige Anlagen würden auf bis zu 3.500 Kilowatt kommen. Dass neuere Anlagen an den gleichen Standtorten gebaut werden, sei unwahrscheinlich, da dafür neue Genehmigungen notwendig seien.

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