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St. Johannes-Hospital Varel als erhält Zertifizierung

[Varel] Die Klinik für Allgemeinchirurgie im St. Johannes-Hospital in Varel ist als Kompetenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie zertifiziert worden. Das Zertifikat wurde von der Deutschen Gesellschaft für allgemein- und Viszeralchirurgie (kurz: DGAV) verliehen worden. Das St. Johannes-Hospital verfüge über eine langjährige Erfahrung in der operativen Behandlung von Patienten mit krankhaftem Übergewicht, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Gütesiegel soll Patienten helfen, erfahrene Chirurgen zu finden. Zudem bedeutet es, dass die Abläufe und das Niveau der operativen Behandlung des Übergewichtes den aktuellen Standards der DGAV entsprechen und optimiert sind.

Foto: Fabian Metzner

Unfall auf der L812

[Wangerland] Heute Morgen (19.3.) ist ein 26-Jähriger auf der L812 im Wangerland von der Fahrbahn abgekommen. Der Autofahrer war um kurz nach 7 Uhr von der K87 in Richtung Jever unterwegs, als er nach einer Rechtskurve rechts den Grünstreifen überfuhr und gegen ein Verkehrsschild prallte. Das Auto überschlug sich dabei. Mehrere Verkehrsteilnehmer befreiten den 26-Jährigen, der mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurde. Wie die Polizei mitteilt, könnte Straßenglätte der Grund für den Unfall gewesen sein.  

Foto: Polizeiinspektion Friesland/Wilhelmshaven

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Urteil im Vermisstenfall Lysien erwartet

[Oldenburg] Heute will das Landgericht Oldenburg das Urteil im Prozess der vermissten Oldenburgerin Danuta Lysien sprechen. Wie der NDR berichtet, ist ein 57-Jähriger Mann wegen Mordes angeklagt. Er soll Lysien im Juni 2017 getötet haben, um an ihr Geld zu kommen. Zwar wurde die Leiche bisher nicht gefunden, allerdings gebe es Indizien, die den Angeklagten belasten. So habe er kurz nach dem Verschwinden Danua Lysiens mit ihrer EC Karte nachts und maskiert Geld abgehoben. Zudem habe der aus Polen stammende Mann im  Laufe des Verfahrens widersprüchliche  Versionen des Geschehens erzählt. Mehrere psychiatrische Gutachten bescheinigen, dass er voll schuldfähig sei. Am Nachmittag wird das Urteil erwartet.

Bildquelle: Polizei Oldenburg

Aldi ruft Eiscreme zurück

[Niedersachsen] Der Discounter Aldi ruft mehrere Eissorten zurück. Grund dafür sind mögliche Metallteile, die in dem Eis befinden können. Bei den betroffenen Eissorten handelt es sich um „Trader Joe’s Ice Cream American Style“ in den Sorten Cookie Dough, Nut Loves Choco und Cookie Double Trouble. Auch in dem Eis „Supreme Rich  Creamy in der Sorte Macadamia nut können sich Metallsplitter befinden. Betroffen sind die Becher mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 30.4.2020 und den entsprechenden Chargennummern: Cookie Dough: 29074235; Nut Loves Choco: 29074235; Cookie Double Trouble: 29074235; Macadamia Nut: 29052578; Cookie Dough: 22164438.

Foto: www.lebensmittelwarnung.de

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