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Eine „Geschwisterinsel“ für das Kinder- und Jugendhospiz

Wird bei einem jungen Menschen eine lebensverkürzende Krankheit festgestellt, so ändert sich das Leben der ganzen Familie. Alles dreht sich nur noch um das erkrankte Kind. Im Angelika Reichelt Kinder- und Jugendhospiz Joshuas Engelreich wird ein Ort geschaffen, an dem die Familie Kraft tanken kann. Damit aber auch die Geschwister der erkrankten Kinder einen Rückzugsort nur für sich haben, will die Mission Lebenshaus nun eine Geschwisterinsel schaffen. Heute (16.11.) wurden die entsprechenden Bauvorhaben vorgestellt – Maren Bruns hat sich die Pläne angeschaut.

 

Foto: Maren Bruns

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Sanierung der „Kapitän Meyer“

Die Sanierung des ehemaligen Tonnenlegers „Kapitän Meyer“ wurde gestern (14.11.) einer ersten Prüfung unterzogen. Eine kleine technische Arbeitsgruppe aus Ehrenamtlichen will den Tonnenleger wieder auf Vordermann bringen – und hat dabei ein großes Ziel vor Augen. Maren Bruns war bei der Prüfung dabei.

Bis es soweit ist, wird die Arbeitsgruppe „Kapitän Meyer“ sich mit Hochtouren um die optische Sanierung kümmern. Ein geeignetes Plätzchen hat die „Kapitän Meyer“ am Süd-West-Kai bei Nordfrost gefunden. Hier können alle Arbeiten durchgeführt werden.

 

Foto: Maren Bruns

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„Wir sind alle Deutschland“

Seit der Flüchtlingskrise 2015 wird der Rechtsruck in Deutschland immer größer – vor allem wächst aber auch die Sorge gegenüber Muslimen. Denn durch Terroranschläge fanatischer Extremisten werden die Vorurteile gegen den Islam größer denn je. Eine Gemeinde will mit diesen Vorurteilen Aufräumen – die Ahmadiyya Muslim Jamaat. Unter dem Motto „Wir sind alle Deutschland“ will die Gemeinde jetzt auch in Wilhelmshaven die Bürgerinnen und Bürger über den Islam aufklären.

Aus diesem Grund wird es in den kommenden Wochen in der Wilhelmshavener Innenstadt verschiedene Veranstaltungen geben. Dabei möchte die Ahmadiyya-Gemeinde vor allem in den Dialog mit Menschen treten, um Vorurteile und Angst gegenüber dem Islam zu abzubauen.

 

Foto: Maren Bruns

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Die Novembersitzung des Finanzausschusses

Die Wilhelmshavener Hotellandschaft wurde gestern (12.11.) im Ratssaal im Rathaus der Stadt Wilhelmshaven noch einmal unter die Lupe genommen. Denn gestern hat der Ausschuss für Finanzen und Wirtschaft der Stadt getagt. Grund war der Antrag der CDU/WBV-Gruppe, dass ein Fachinstitut die Hotellandschaft untersuchen soll – denn Wilhelmshaven rücke immer weiter in den Fokus der Hotellerie, stellte Ratsherr Stefan Hellwig fest. Ein entsprechender Antrag wurde vom Finanzausschuss bestätigt. Dazu Stefan Hellwig.

Durch das Gutachten solle die Hotellandschaft  im ersten Quartal 2019 quantitativ und qualitativ erfasst und bewertet werden. Die Kosten des Gutachtens sollen sich auf rund 22.000 Euro belaufen. Zudem wurde der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes Grundstücke und Gebäude der Stadt Wilhelmshaven besprochen – 12.427.900 Euro stehen hier im kommenden Jahr zur Verfügung. Dazu Wilhelmshavens Stadtbaurat Oliver Leinert.

Ein bisschen Quer Beet ging es gestern auch in der Diskussion um den Wirtschaftsplan der Wilhelmshaven Touristik und Freizeit GmbH zu. Zwar wurde beschlossen, dass für den 150. Stadtgeburtstag im kommenden Jahr zusätzliche 215.000 Euro und für zwei Wissenschaftliche Mitarbeiter im Küstenmuseum 70.000 Euro zur Verfügung gestellt werden sollen – allerdings müssen diese Mehrausgaben gegenfinanziert werden. Und das wurde ausgiebig diskutiert. Eine Idee: einen Teil des Geldes zu nehmen, dass für die städtische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung vorgesehen war. Denn die Gesellschaft könne vermutlich erst ab dem zweiten Quartal ihre Arbeit aufnehmen, da vorher beispielsweise geeignetes Personal gesucht werden müsse – deshalb wird die eingeplanten eine Million Euro nicht vollständig genutzt werden, so der erste Stadtrat Armin Schönfelder. Die Beschlüsse des Finanzausschusses werden dann in der nächsten Ratssitzung (28.11.) diskutiert.

 

Foto: Björn Lübbe (WTF)

Ein neuer Kommandeur in Upjever

So langsam zeigt sich der Herbst auch in unserer Region – kalt und grau ist es heute. Trotz des Wetters haben sich aber viele Angehörige auf dem Fliegerhorst in Upjever zusammengefunden – denn seit heute (9.11.) hat das Objektschutzregiment der Luftwaffe „Friesland“ einen neuen Kommandeur: Maren Bruns war bei dem militärischen Appell dabei.

 

Foto: Maren Bruns

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