ERLAUBT

„Academy of dance“ feiert 20. Geburtstag

Seit 20 Jahren begeistert die „Academy of Dance“ in Jever ihr Publikum. Selbstproduzierte Musicals und Tanzshows mit Kindern und Jugendlichen stehen auf dem Programm. Angelehnt an bekannte Stücke wie „Cats“ oder „Starlight Express“ setzen sich diese sowohl aus klassischen als auch modernen Tanzformen zusammen. Gründerin und Leiterin der „Academy of Dance“ ist die Jeveranerin Susanne Winter. Nach zwanzig Jahren Engagement für ihre Tanzakademie will sie nun kürzer treten. Im Gespräch mit dem Kollegen Fabian Metzner hat sie erzählt, wie damals alles begann.

Seit 20 Jahren produziert Susanne Winter mit ihrer „Academy of Dance“ in Jever Musicals und Tanzshows. Am Samstag (12.11.) findet eine große Jubiläumsveranstaltung und somit die letzte Show unter der Regie von Susanne Winter statt. Los geht es um 15 Uhr im Theater „Am Dannhalm“.

 

Foto: Niklas Riebensahm

erlaubt

Veränderungen im neuen Rat

[Wilhelmshaven]Ab November werden in der Region die neuen Stadt- und Gemeinderäte zu ihrer ersten Sitzung zusammenkommen. Darüber hinaus soll es aber nicht nur personelle Veränderungen geben, sondern auch Änderungen in der Geschäftsordnung für den neu gewählten Rat. So zumindest in Wilhelmshaven. Eine Idee ist, die Rubrik der Aktuellen Stunde wegfallen zu lassen. Das sorgt für Kritik. Fabian Metzner dazu im Gespräch mit dem FDP-Fraktionsvorsitzenden Michael von Teichman.

ERLAUBT

Wirtschaftskammern kritisieren Beschulung von Flüchtlingen

[Nordwesten]Die drei Oldenburger Wirtschaftskammern sprechen sich für die Entwicklung einer abgestimmten regionalen Strategie zur Integration von Flüchtlingen in Arbeit und Ausbildung aus. Die Wirtschaftsvertreter kritisieren, dass es derzeit in der Region unterschiedliche Modelle beim Spracherwerb gibt. Zudem wird kritisiert, dass der Unterricht viele Lehrkräfte binden würde, die dann im normalen Schulunterricht an den Berufsbildenden Schulen fehlen. Es dürfe nicht sein, dass die zweifelsfrei notwendige Beschulung von Flüchtlingen zu Lasten der regulären dualen Berufsausbildung gehe. Auch aus diesem Grund müssten die Berufsschulen personell besser ausgestattet werden.

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