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Verzögerungen beim Deckwerksbau

[Wangerooge] Der Bürgermeister der Insel Wangerooge sieht die aktuelle Verzögerung beim Bau des Deckwerks im Westen mit Sorge. Denn dadurch verzögert sich auch der Umbau des Westanlegers zu einem barrierefreien Hafen. Sorge bereitet ihm auch die Situation der Heime im Westen der Insel, die von den Verzögerungen stark betroffen sind. Eigentlich war der Baustart für die Erneuerung des Deckwerks bereits für 2016 geplant. Aufgrund von Verzögerungen wurde aber erst in diesem Jahr mit den Arbeiten begonnen. Hinzu kamen noch Probleme mit den gelieferten Steinen und der Betonmischung.

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Wohnungsbau Friesland mit neuen Projekten

[Friesland] Die Wohnungsbaugesellschaft Friesland hat im vergangenen Jahr 3,2 Millionen Euro für die Modernisierung und Instandhaltung ihrer Immobilien ausgegeben. Das berichten verschiedene Medien und berufen sich auf die Gesellschafterversammlung. Der Bestand der Gesellschaft belief sich im vergangenen Jahr auf knapp 1.300 Wohnungen und etwa 200 Garagen. Ergänzt werden soll dieses Angebot nun durch weitere Neubauten. Aktuell entstehen 18 geförderte Wohnungen in Schortens. Für Jever werde derzeit ein weiterer Bauantrag vorbereitet.

ERLAUBT

Minderjährige mutmaßliche Handy-Diebe gefasst

[Jever/Wilhelmshaven] Bereits am Montag (6.11.) hat die Polizei in Wilhelmshaven drei minderjährige Handy-Diebe gefasst. In einem Elektronikmarkt in der Wilhelmshavener Innenstadt bemerkte ein Zeuge zunächst drei sich verdächtig verhaltende Jugendliche, die offenbar Mobiltelefone entwendet haben. Zwei konnten von einem Angestellten festgehalten werden, während der Dritte flüchtete. Der Flüchtende wurde von der Polizei in der Marktstraße aufgegriffen. Das Diebesgut wurde sichergestellt.

ERLAUBT, telefonische gehnehmigung an markus durch kamires

Reichspogrom-Gedenken in der Region

[Jever/Schortens/Wilhelmshaven] Vielerorts wurde gestern (09.11.) der Reichspogromnacht von 1938 gedacht. So wurden Kränze auf dem Jüdischen Friedhof in Schortens und vor dem Gröschlerhaus in Jever nieder gelegt. In Wilhelmshaven fand ein Gedenkabend in der Banter Kirche mit anschließendem Schweigegang zum Synagogen-Denkmal statt. Hier mahnte Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner, die Schuld für Probleme nicht auf Schutzbedürftige abzuwälzen. Als Beispiel nannte er die Flüchtlinge, die durch Krieg und Gefährdung bei uns Schutz suchen:

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