ERLAUBT, Presseseite: https://www.havariekommando.de/SharedDocs/Fotogalerie/DE/2017/20171029_GloryAmsterdam/20171029_GloryAmsterdam.html

Weitere Untersuchungen zur Havarie

[Langeoog] Nach der Havarie des Frachters „Glory Amsterdam“ vor Langeoog wird die Ursache weiter untersucht. Nautikexperten wollen nun den Funkverkehr und die Maschienendaten des Schiffes analysieren. Zudem ist ein Gutachten über eine gebrochene Leine angefordert worden, die als Schleppverbindung zu einem Hilfsschiff dienen sollte. Die „Glory Amsterdam“ hatte sich während des Sturms Herwarts Ende Oktober von seinem Ankerplatz losgerissen und war rund zwei Kilometer vor der ostfriesischen Insel Langeoog auf einer Sandbank gestrandet. Gegen den Kapitän ermittelt derzeit die Wasserschutzpolizei wegen des Verdachts auf Gefährdung des Schiffverkehrs.

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Wangerooge will Saison verlängern

[Wangerooge] Um auch im Winter Touristen auf die Insel Wangerooge zu holen, hat die Kurverwaltung nun neue Angebote veröffentlicht. Diese würden auch gut angenommen werden, so eine Sprecherin der Verwaltung in der Nordwest-Zeitung. Zwar bräuchte es eine Zeit, bis die Angebote zu neuen Buchungen führen würden, aber bisher bewerte man die Anfragen positiv.

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Windparkbau in Haddien gestartet

[Wangerland] In Haddien in der Gemeinde Wangerland sind jetzt die ersten Bauarbeiten für die vier geplanten Windräder durchgeführt worden. Das berichtet die Nordwest-Zeitung. Insgesamt sollen im Wangerland 14 Windräder der Firma Enercon mit 150 Metern Höhe gebaut werden. Derzeit läuft noch eine Klage des Naturschutzbundes Niedersachsen gegen diese Baupläne. Dass nun trotzdem die Bauarbeiten in Haddien begonnen haben, hätte den Grund, dass diese Fläche aus Sicht der Naturschützer am wenigsten kritisch sei. Neben der Klage des Nabu laufen noch zwei weitere Klagen gegen dieses Projekt.

Krabbenfischer gegen Verklappung

[Wilhelmshaven] Dass die Wirtschaft und die Natur nicht immer gut miteinander harmonieren, das weiß jeder. Sei es die Windkraftanlagen, die Vögel verscheuchen oder sei es das Insektensterben, was zum Teil auch durch die Landwirtschaft verursacht worden ist. Nun gibt es ein weiteres Problem – denn viele Fische und Krabben werden aus ihren Gebieten vertrieben. Der Grund: Die zunehmende Verklappung!

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