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Neues Atelier in Jever

[Jever] Ein Sargtischler, eine Hutmacherei, ein Rundfunkstudio und jetzt das Atelier einer Künstlerin, das alles ist mit der unseren Hören wohlbekannten Adresse Große Wasserpfortstraße 6 in Jever verbunden. Dort, von wo aus im vergangenen Jahr unser JadeEcho gesendet wurde, gibt es nun etwas fürs Auge und die Seele.

Die Künstlerin Anita Niegsch hat in der Großen Wasserpfortstrasse in Jever ein eigenes Atelier eröffnet, in dem sie sehneswerte Arbeiten in Enkaustik und Öl präsentiert.

 

Foto: Kasten Hoeft

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Bunker für 55.000 verkauft

[Wilhelmshaven/Rostock] Der Bunker an der westlichen Marktstraße in Wilhelmshaven ist bei einer Auktion am Samstag für 55.000 Euro verkauft worden. An welchen Bieter dürfe das Auktionshaus aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht veröffentlichen. Das Gebäude mit 50 Räumen und zwei Meter dicken Wänden ist mit einem Mindestangebot von 49.000 Euro gestartet.

 

Bildquelle: NDGA

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Härtere Strafen für Gaffer gefordert

[Wilhelmshaven] Der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, Andreas Wagner fordert von der Bundes- und Landespolitik ein höheres Strafmaß für Gaffer. Im Stadtgebiet würden die Einsatzkräfte immer häufiger bei ihren Einsätzen von Passanten behindert werden. Dies könne nur dadurch verhindert werden, wenn es gesetzliche Lösungen gibt, so Wagner.

 

Foto: Polizei

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Stadt will über Outlet informieren

[Wilhelmshaven] Am Mittwoch (14.03.) soll es weitere Gespräche zwischen den Projektentwickler des geplanten Outlet-Centers in Wilhelmshaven und der Bauverwaltung geben. Hier sollen die nächsten Schritte geklärt werden, wie es mit dem Center weiter geht. Medienberichten zufolge soll der Projektentwickler eine Finanzierungszusage für den neuen Bauzaun erhalten haben. Über das weitere Vorgehen soll dann der Rat der Stadt informiert werden.

Ampel-Blitzer ohne Zulassung

[Niedersachsen] Eine spezielle Technik von Radaranlagen könnte für mehrere niedersächsische Kommunen zum Problemfall werden und unter Umständen eine Klagewelle von zahlreichen Autofahrern nach sich ziehen. Konkret geht es um bestimmte Ampel-Radarfallen-Modelle des Herstellers Jenoptik, die wegen nicht ordnungsgemäßer Installierung ihre Zulassung verloren haben. Die Jenoptik-Radaranlagen haben die Zulassung aufgrund des Einschreitens der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig verloren. Diese hat den Abstand der im Asphalt versenkten sogenannten Induktionsschleifen neu geregelt. Nach Angaben einer Jenoptik-Sprecherin muss der Abstand zwischen diesen Schleifen nun 1,20 Meter betragen. Wie viele Kommunen in Niedersachsen nun womöglich ein „Blitzer-Problem“ haben, ist unklar. Hersteller Jenoptik konnte dazu zunächst keine Auskunft geben.

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