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Sanierung Rüstringer Brücke liegt im Zeitplan

[Wilhelmshaven] Die Sanierungsarbeiten an der Rüstringer Brücke gehen planmäßig voran. So soll die Brücke vor dem Wochenende an der Jade wieder uneingeschränkt passierbar sein, berichtet die Wilhelmshavener Zeitung. Zuvor jedoch erfolgt vom 12. Mai bis 17 Juni eine Vollsperrung. Dabei wird der Autoverkehr umgeleitet, lediglich Radfahrer und Fußgänger können die Brücke nutzen. (Mit einer Ausnahme während zweier Wochen vom 12 bis 18. Mai und 11. Bis 17. Juni.) Bisher seien bei den Arbeiten an der Rüstringer Brücke geringe, vorher nicht bekannte zusätzliche Schäden entdeckt worden. Die Arbeiten sind seit Februar im Gang. Unter anderem wird der Geh- und Radweg erneuert. Im Herbst kommt es dann nochmal zu Verkehrsbehinderungen, wenn die Brückensteuerung erneuert wird.

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Geldstrafe wegen gefährlicher Körperverletzung

[Wilhelmshaven/Oldenburg] Wegen gefährlicher Körperverletzung ist ein 38 Jahre alter Mann aus Wilhelmshaven zu einer Geldstrafe von 2.400 Euro verurteilt worden. Dieses Urteil bestätigte das Oldenburger Landgericht am Freitag (04.05.). Der Angeklagte kommt beruflich bedingt erst in den frühen Morgenstunden ins Bett. Am Tatmorgen ist er durch einen Gartenarbeiter in der Nachbarschaft, der den Rasen mähte, geweckt worden. Laut Anklage bewaffnete sich der Täter mit einem Knüppel und schlug den Gartenarbeiter damit von hinten nieder. Der Angeklagte bestreitet dies. Das Gericht hingegen glaubte der Anklage und verhängte die Geldstrafe.

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JadeWeserPort soll attraktiver werden

[Wilhelmshaven] Niedersachsen Wirtschaftsminister Bernd Althusmann will mehr in den JadeWeserPort in Wilhelmshaven investieren. Medienberichten zufolge  stehe er mit dem Containerterminal-Betreiber Eurogate in Gesprächen über die notwendige Infrastruktur im Hafen, über die Zahl der eingesetzten Containerbrücken und die Notwendigkeit, verstärkt auch am Wochenende Ladung löschen zu können. Es müssten höhere Umschlagkapazitäten mit mehr Kränen und ausreichend qualifizierten Arbeitskräften vorgehalten werden, um mehr Ladung zu generieren. Laut Althusmann gäbe es bereits weitere Interessenten, die am JadeWeserPort ein Terminal betreiben wollen. Ziel ist es, dass der Tiefwasserhafen für die Kunden noch attraktiver werden soll, um mit Rotterdam und den Häfen des Mittelmeerraumes konkurrieren zu können.

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Wilhelmshavener demonstrieren in Berlin

In der nächsten Woche finden wieder neue Verhandlungen zwischen der IG Bauen-Agrar-Umwelt der Region Weser-Ems und den Arbeitgebern statt. Dabei geht es bereits in die vierte Runde. Der Grund weshalb sich die Parteien nicht einig werden: die Forderungen der Gewerkschaftvertreter und das Angebot der Arbeitgeber könnten kaum weiter auseinander liegen. Die IG Bauen fordert primär eine Lohn- und Gehaltserhöhungen von 6 Prozent, sowie eine höhere Ausbildungsvergütung und kostenfreie Ausbildungen. Die Gegenseite kommt diesen Forderungen laut Wolfgang Kuhn, Gewerkschaftssekretär bei der IG Bauen-Agrar-Umwelt in der Region Weser-Ems, kaum entgegen:

Eltern sollen für Rettungseinsätze zahlen

[Wittmund] In der Nacht zum 1. Mai mussten die Rettungskräfte im Landkreis Wittmund neun Mal ausrücken, um betrunkene Minderjährige ins Krankenhaus zu bringen. Für einige Eltern werden die Alkoholeskapaden ihrer Kinder vermutlich ein finanzielles Nachspiel haben. Das berichtet der NDR. Wie ein Sprecher ankündigte, will der Landkreis bei „eklatanten Fällen“ die Einsätze privat in Rechnung stellen. Für die Fahrt mit dem Rettungswagen sollen die Erziehungsberechtigten 500 Euro zahlen. Wenn ein Notarzt gerufen werden musste, kommen nochmal 600 Euro hinzu. Grund für das Vorgehen sei eine starke Zunahme von alkoholbedingten Einsätzen. Man glaube, dass es am wirkungsvollsten ist, wenn man den Eltern ans Portemonnaie geht, so der Sprecher. Diese Regelung soll auch am Himmelfahrtstag gelten.

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