erlaubt, von pixabay

WHV gewinnt letztes Zweitligaspiel

[Wilhelmshaven] Der Wilhelmshavener Handballverein konnte sein letztes Spiel in der Zweiten Handballbundesliga gewinnen. Gegen den HSG Nordhorn-Lingen stand es am Ende 31 zu 30. Der WHV beendet die Saison somit auf dem 16. Tabellenplatz und spielt in der nächsten Saison in der dritten Liga. Dazu der Co-Trainer Christoph Dannigkeit.

ERLAUBT

Gewalt gegen Polizeibeamte nimmt ab

[Niedersachsen/Wilhelmshaven] Im vergangenen Jahr ist in Niedersachsen die Zahl der Gewaltdelikte gegen Polizisten leicht zurückgegangen. Das Bundeskriminalamt zählte 2.980 Fälle, im Jahr zuvor waren es noch 3.144 Attacken oder versuchte Angriffe. Für die Gewerkschaft der Polizei (GdP) sind Gewalt und Respektlosigkeit dennoch zu ständigen Begleitern geworden, sagte der GdP-Landesvorsitzende Dietmar Schilff. Die Attacken passierten immer häufiger ohne Vorwarnung, etwa bei Unfallaufnahmen. Außerdem störten Unbeteiligte oft Amtshandlungen wie eine Identitätsfeststellung. Erst in der Nacht zu Montag bedrohte wieder ein Mann in Wilhelmshaven Polizisten und Rettungskräfte. Er ist auf der Oldenburger Straße mit seinem Fahrrad gestürzt. Die zur Rettung alarmierten Sanitäter und Polizisten bedrohte der Mann daraufhin mit einem Messer. Gegen ihn laufen nun Ermittlungen wegen Bedrohung.

erlaubt

Jade-Ring an Ahlborn und Marx

[Wilhelmshaven] Die Schauspieler Ramona Marx und Simon Ahlborn haben den Jade-Ring Preis erhalten. Diese Auszeichnung wird jedes Jahr vom Förderverein der Landesbühne ausgelost. Neben dem Preis erhielten die zwei Schauspieler je 500 Euro.

erlaubt

Reaktion auf CDU-Kritik

[Wilhelmshaven] Der OB-Kandidat der CDU, Ralf Seßelberg hat auf die Kritik von Ewald Peters reagiert. Peters würde mit der Äußerung zum OB Wahlkampf und den Forderungen an den Parteivorstand ziemlich alleine dastehen, so Seßelberg in einem Bericht der Wilhelmshavener Zeitung. Er betont, dass seine Kandidatur nicht aufgrund einer Entscheidung vom Vorsitzenden der CDU Wilhelmshaven Hans-Werner Kammer entstanden ist. Alle Gremien seien in den Entscheidungsprozess mit eingebunden worden. Den Stimmenrückgang habe Peters selbst mit zu verantworten. Denn er sei schließlich drei Jahre lang Vorsitzender der CDU gewesen.

Klinik-Chef weist Vorwürfe zurück

[Oldenburg] Im Fall Högel hat der Vorstandschef des Klinikums Oldenburg, Dr. Dirk Tenzer, die gegen ihn erhobenen Vertuschungsvorwürfe am Montag als „sachlich unzutreffend“, „grotesk“ und „unhaltbar“ zurückgewiesen. In einer vierseitigen Erklärung reagiert Tenzer auf „Anschuldigungen“, die Richter Sebastian Bührmann am Donnerstag bei seiner Urteilsbegründung zum Ende des Mordprozesses geäußert habe. Bührmann hatte dem Klinikchef vorgeworfen, „sensible Informationen“ zurückgehalten zu haben. Konkret ging es vor allem um eine Strichliste, auf der ein Stationsleiter 2001 Sterbefälle und Dienstzeiten von Pflegern abgeglichen hatte und die Tenzer seit 2014 vorlag. Desweiteren soll es auch um Protokolle von Gesprächen mit ehemaligen Högel-Kollegen, die Tenzer 2014 geführt hatte gehen.

Quelle: Klinikum Oldenburg

1 8 9 10 11 12 629