erlaubt

Politiker erfreut über Kooperation

[Wilhelmshaven] Die Politiker aus der Region haben sich in Medienberichten erfreut gezeigt, über die Vereinbarung zwischen Uniper und Mitsui O.S.K. Lines (MOL). Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies begrüßte diese Kooperation. Wilhelmshaven sei der ideale Standort für einen LNG-Terminal, so Lies. Mit dem Tiefwasserhafen und die bestehende Pipeline- und Gasspeicher-Infrastruktur sei die Jadestadt perfekt angeschlossen. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven, Andreas Wagner und Frieslands Landrat Sven Ambrosy zeigten sich erfreut. Man sei dem LNG-Terminal einen erheblichen Schritt näher gekommen. Der Energiekonzern Uniper hat mit der japanischen Mitsui OSK Lines eine Vereinbarung über ein Flüssiggas-Projekt in Wilhelmshaven vereinbart. Die sogenannte Floating Storage and Regasification Unit (FSRU), also Tanklagerschiffe mit Rückverflüssigungsanlagen, könne in der zweiten Jahreshälfte 2022 in Betrieb gehen.

 

Foto: Kawasaki Heavy Industries

Geburtskliniken kämpfen gegen Hebammenmangel

[Hannover] Viele Geburtskliniken in Niedersachsen stehen massiv unter Druck, weil Hebammen und Pflegekräfte fehlen. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) und der Hebammenverband Niedersachsen fordern eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen und größere Anstrengungen bei der Ausbildung. Ansonsten drohen noch mehr Schließungen von Stationen. Es müsse zudem über eine andere Finanzierung der Geburtshilfe nachgedacht werden. Hier wäre der Bund am Zug, sagt ein Sprecher der Krankenhausgesellschaft. Innerhalb von 15 Jahren sind in Niedersachsen 34 Geburtskliniken geschlossen worden. Zum 1. Januar 2019 wird etwa das Krankenhaus Wittmund keine Geburtshilfe mehr anbieten können.

Erlaubt

Stadt will Vereinen Nutzung des Jadestadions ermöglichen

[Wilhelmshaven] Die Stadt Wilhelmshaven will ein Verfahren eröffnen, indem die Verein aus der Stadt ihr Interesse an der Nutzung des Jadestadions beantragen können. Dafür hat sich nach Informationen der Wilhelmshavener Zeitung nun der Finanzausschuss ausgesprochen. Die Stadt hat derzeit noch einen Vertrag für die Nutzung des Stadions mit dem SVW. Dieser läuft aber im kommenden Jahr aus. Bislang hatte der WSC Frisia sein Interesse angekündigt. Aber auch der SVW will seinen gesamten Spielbetrieb an das Stadion verlegen. Das angedachte Verfahren soll nun Chancengleichheit für alle Vereine sicherstellen, hieß es im Ausschuss. Interessierte Clubs sollen in einem Konzept den Umfang der Nutzung, die Dauer, Investitionen und die Finanzierung auflisten. Morgen wird der Rat der Stadt darüber entscheiden.

ERLAUBT, telefonische gehnehmigung an markus durch kamires

Neue Partner für Klippo

[Wilhelmshaven] Das Präventionsprojekt „Klippo“ in Wilhelmshaven plant im kommenden Jahr eine eigene Homepage zu erstellen. Wie die Wilhelmshavener Zeitung berichtet soll zudem auch mehr in den sozialen Netzwerken auf das Projekt aufmerksam gemacht werden. Seit 2014 gibt es diese Kooperation mit vielen Geschäften und Institutionen im Stadtgebiet. An vielen Türen kleben die Aufkleber und sollen den Kindern signalisieren, dass sie dort Schutz finden, wenn sie Angst haben oder in eine Notlage gekommen sind. Diese Aufkleber werden nun erneuert und die Organisation des Projektes werde von nun an vom Verein zur Förderung der kommunalen Prävention laufen, heißt es weiter.

ERLAUBT

Gastronomen spenden der Stadt Geld

[Jever] 35.000 Euro haben die Gastronomen in Jever der Stadt an Spenden überwiesen. Wie die Nordwest-Zeitung berichtet, handelt es sich bei dem Geld um die freiwillige Leistung zur Abfederung der Einnahmeverluste der Stadt nach der Abschaffung des Fremdenverkehrsbeitrages. Die Gastronomen hatten nach der Abschaffung angekündigt, jedes Jahr etwa 15.000 Euro an die Stadt zu überweisen. Das Geld aus den vergangenen zwei Jahren sei nun bei der Stadt eingegangen. Diese Summe reiche aber nicht aus. Laut der Aussage vom SPD Fraktionsvorsitzenden Dieter Janßen fehlten der Stadt seit 2015 mehrere hunderttausend Euro, die durch die freiwillige Spende nicht annähernd gedeckt werden würden.

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