Wilhelmshaven Drittletzter in der Fahrradfreundlichkeit

[Wilhelmshaven] Die Stadt Wilhelmshaven belegt im Landesvergleich den 11 von 13 Plätzen in der Fahrradfreundlichkeit. Das hat jetzt eine Umfrage vom ADFC ergeben. Die Teilnehmer bemängelten, dass es zu viele holprige und unebene Radwege gibt und, dass man sein Fahrrad nur schwer in den öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen kann. Positiv war hingegen, dass es eine gute Erreichbarkeit des Stadtzentrums gibt und die Ziele zügig mit dem Rad erreicht werden können. Bundesweit landete Wilhelmshaven in der Kategorie Städte zwischen 50 und 100.000 Einwohner auf Platz 79 von 98.

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Verkehrsunfallflucht in Jever

[Jever] Heute früh (19.05.) hat ein Autofahrer eine 13-jährige Radfahrerin angefahren. Diese wurde dabei leicht verletzt. Der ältere Mann hatte die Jugendliche nach ihrem Gesundheitszustand befragt. Das Mädchen sagte, dass es ihr soweit gut gehe. Daraufhin hat sich der Autofahrer vom Unfallort entfernt, ohne die Eltern oder die Polizei zu informieren. Das Opfer stand zu dem Zeitpunkt unter Schock und begab sich danach in ärztliche Behandlung. Zwecks weiterer Klärung des Sachverhaltes wird nun der männliche, ungefähr 60-jährige Fahrer eines dunklen Pkw gebeten, sich mit der Polizei in Jever in Verbindung zu setzen. Weiterhin sucht die Polizei Zeugen, die den Verkehrsunfall am Moorweg in Richtung Rheiderlandweg beobachtet haben. Die Telefonnummer lautet: 04461/9211-0

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Urag weiter am JadeWeserPort

[Wilhelmshaven/Bremen] Die Firma Unterweser Reederei bleibt am JadeWeserPort in Wilhemshaven tätig. Das Unternehmen hat jetzt die nötigen Lizenzen, um in der Jade seine Dienstleistungen weiter anbieten zu können. Zusätzlich wird die EKB Container Logistik ein Büro am JadeWeserPort eröffnen. Dort soll das gesamte Dienstleistungsspektrum im Nah- und Feederverkehr angeboten werden, so das Unternehmen.

Jever plant Tourismuskonzept

[Jever] Die Stadt Jever soll ein neues Tourismuskonzept erhalten. Dafür hat sich jetzt mit knapper Mehrheit der Kulturausschuss ausgesprochen. Die Verwaltung erhofft sich von dem Konzept eine Aussage, wie sich Jever touristisch entwickeln muss, um bestimmte Zielgruppen anzusprechen. Insgesamt soll das Konzept 20.000 Euro kosten. Zu viel, findet Dieter Janßen von der SPD in Jever:

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