Einweihung der Alexander von Humboldt Schule in Wittmund

Die neuen Räumlichkeiten der Alexander von Humboldt Schule in Wittmund sind heute (11.08.) offiziell eingeweiht worden. Die Schule musste seit Juli 2013 saniert werden, da zuvor durch Dachdeckerarbeiten ein Brand entstanden ist. Dieser hat zu massiven Schäden an dem Gebäude geführt. In der Überbrückungszeit sind die Schüler in mobilen Klassenräumen auf dem Sportplatz der Schule untergebracht worden. Schulleiter Uwe Braun erinnert sich nicht gerne an diese Zeit zurück:

 Die neuen Räumlichkeiten sind unter dem Motto „Schule der Zukunft“ geplant und ausgebaut worden. Der Neubau ist gegenüber der abgebrannten Fläche deutlich kleiner, aber laut Braun auch zweckdienlicher:

Für die Fertigstellung des neuen Schulgebäudes hat der Landkreis Wittmund ein Gesamtbudget von 8,8 Millionen investiert. Auch Landrat Holger Heymann war bei der Einweihung dabei und zeigt sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Er erklärt, wie planungsintensiv das Projekt und die Übergangszeit gewesen sind:

ERLAUBT; kam per PM

Die Wirtschaft in der Region

„Der Norden ist das Tor zur Welt – und ein Tor für die Welt!“ Das sind die Worte, die der Niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies am Montag (10.08.) für die Region formulierte. Im Rahmen der wirtschaftspolitischen Regionalkonferenz der SPD-Landtagsfraktion Niedersachsen in Wilhelmshaven zog er eine Zwischenbilanz und nannte wichtige Punkte, die weiter ausgebaut werden müssten. So etwa auch zum Jade-Weser-Port:

Thomas Oppermann bei der Marine

„Die Bundeswehr muss wieder attraktiv für junge Menschen werden!“ Das waren die Worte des SPD-Bundestagsfraktionsvorsitzender Thomas Oppermann gestern (08.08.) auf dem Marinestützpunkt in Wilhelmshaven. Dort besichtigte er zusammen mit der SPD-Bundestagskandidatin Siemtje Möller Kampfschiffe und suchte den Dialog mit den Soldaten. Seiner Meinung nach gibt es viele kreative Lösungsansätze um die Bundeswehr als Arbeitgeber reizvoller zu machen:

ERLAUBT; von presseseite

Ausbildung auf der „Mircea“

Das große Segelschiff „Mircea“ liegt noch bis zum Freitag (09.08.) am Bontekai in Wilhelmshaven. Das rumänische Ausbildungsschiff ist der Ersatz für die sanierungsbedürftige „Gorch Fock“. Zur Zeit werden dort 50 Kadetten und Kadettinnen fortgebildet, bis sie dann Ende der Woche Richtung Lissabon segeln. Wir haben die Besatzung bei den Vorbereitungen begleitet:

„Mecklenburg-Vorpommern“ auf dem Weg ins Mittelmeer

Tagelang auf einem kümmerlichen Boot durch das Meer treiben, dicht gedrängt und unter menschenunwürdigen Verhältnissen – genau das ist das Bild, was sich vielen Marinesoldaten und -Soldatinnen im Mittelmeerraum, präsentiert. Im Rahmen der Operation Sophia zerschlagen sie Schleuser-Netzwerke und retten Flüchtlinge. In Wilhelmshaven wird heute (07.08) ein weiteres Schiff für die Mission den Anker lichten:

Im Rahmen der Operation Sophia bekämpft die Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ Schleuser auf dem Atlantik und rettet Flüchtlinge. Dafür sind nun weitere 235 Soldaten und Soldatinnen der Marine im Mittelmeer.

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