erlaubt

Die Arbeit des Jobcenters in Krisenzeiten

[Wilhelmshaven] Ärzte, Pflegekräfte und eben auch viele Menschen, die bei den Ämtern arbeiten haben jetzt während der Corona-Krise besonders viel zu tun. Gerade die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jobcenter müssen zahlreiche Anträge auf Arbeitslosengeld bearbeiten und auch der Bedarf nach einem beratenden Gespräch ist recht hoch. Der Kollege Dirk Klostermann hat mit Anne Degen vom Jobcenter in Wilhelmshaven über die geänderten Arbeitsabläufe im Betrieb gesprochen:

Und das Jobcenter in Wilhelmshaven erreichen Sie von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr und am Freitag von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der 04421/75819009.

Online-Programm zur Kita-Anmeldung in Wilhelmshaven

Mit Kita-Plätzen ist es ja oft eine schwierige Sache – als Elternteil gerät man da oft auf Wartelisten und muss mit Absagen rechnen. Aus Perspektive der Kita-Leitung sind die Abarbeitung der Wartelisten und Doppelmeldungen ebenfalls sehr zeitaufwendig. Die Kindergärten in der Jadestadt haben sich zusammen mit dem Jugendhilfeplanung bereits 2018 in einer Sitzung dafür entschieden, dass man eine einfache Online-Lösung auf den Weg bringen muss, erklärt Jugendamtsleiter Jörg Ratzmann:

Ratssitzung Wilhelmshaven

Die Stadthalle in Wilhelmshaven ist aufgrund der Corona-Krise zurzeit weniger Austragungsort kultureller Veranstaltungen – dafür tagt dort aber in dieser speziellen Zeit der Rat der Stadt. Auf der gestrigen (27.05.) Sitzung ging es um die große Frage, die die Jadestadt schon seit Jahren beschäftigt: was wird aus den Museumsschiffen? Die Antwort hat Dirk Klostermann:

ERLAUBT

Erweiterung des Küstenmuseums um einen Museumshafen beschlossen


[Wilhelmshaven] Der Rat der Stadt Wilhelmshaven hat auf seiner gestrigen (27.05.) Sitzung einer Beschlussvorlage zugestimmt, die die Erweiterung des Küstenmuseum um einen Museumshafen vorsieht. Das Projekt soll die touristische Attraktivität am Bontekai steigern. Die Vorlage sieht die Sanierung des Feuerschiffs „Weser“ und die Installation einer Dauerausstellung auf dem Schiff für 2,71 Millionen Euro sowie einen Neubau des Uferbereichs zwischen dem Rücksprung am Bontekai und der Deichbrücke vor. Auch der Tonnenleger „Kapitän Meyer“ soll im Rahmen dieser Maßnahme für 2,32 Millionen Euro umfassend saniert und mit einer Dauerausstellung versehen werden. Die Zustimmung zur Sanierung erfolgt vorbehaltlich der Bewilligung von Fördermitteln in Höhe von 90 % der Investitionskosten, die die Stadtverwaltung nun beim Bund und beim Land Niedersachsen beantragen will. Für die Umsetzung der Maßnahmen sind in den nächsten 20 Jahren Folgekosten in Höhe von jährlich etwa 310.000 Euro eingeplant.

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