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Street-Art entsteht in der Kunsthalle

Beim Begriff Street-Art rümpfen einige von uns ja nach wie vor die Nase und denken an simple Graffiti-Schmierereien an Bänken oder Schaufenstern. Dass mit dieser Annahme der Kunstform großes Unrecht getan wird, können Interessierte ab dem kommenden Sonntag in der Kunsthalle Wilhelmshaven sehen. Dann startet nämlich die neue Ausstellung „Ungeniert/engagiert“, bei der auch mehrere Graffiti-Künstler Werke präsentieren. Dirk Klostermann war bei den Vorbereitungen zu Gast:

Die Street-Art-Ausstellung „Ungeniert/engagiert“ ist vom 23. Juli bis 24. September in der Kunsthalle Wilhelmshaven zu bestaunen. Noch sind die Künstler aber in den Räumlichkeiten dabei, ihre Werke an die Wände zu bringen. Aber keine Sorge: Spätestens zur Eröffnung am Sonntag soll dann alles soweit sein. Bei den Vorbereitungen war mein Kollege Dirk Klostermann dabei.

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Jungkünstlerin bei „Painting black“

Die Kunstausstellung „Painting Black“ läuft noch bis zum 21.07. in der alten Molkerei in Wilhelmshaven. Hier fallen besonders die Werke einer Jungkünstlerin ins Auge, für die diese Ausstellung der nächste Meilenstein ihrer Karriere bedeutet. Dirk Klostermann hat sich mal persönlich mit ihr getroffen:

Und wer die Werke von Kensise Anders sich live anschauen möchte, kann dies noch diese Woche machen. Am Mittwoch (19.7.) und Freitag (21.7.) ab 17:00 Uhr steht allen Interessierten die Tür der alten Molkerei an der Genossenschaftsstrasse in Wilhelmshaven offen.

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Friesenfestival in Schillig

Die Sommerzeit ist Sommerfestzeit. In Schillig steht das Friesenfestival vor der Tür. Und da wird neben den üblichen Imbissbuden am Stand programtechnisch einiges geboten. Livebands, Sportwettbewerbe und jede Menge Party. Alles familienfreundlich und für alle Altersklassen geeignet, verspricht Marc Pickel von der Hamburger Veranstaltungsagentur „Iventos“:

Also nichts wie hin und mitmachen! Hoffen wir nur mal, dass das Wetter dann auch noch so gut ist wie heute. Das Friesenfestival in Schillig findet vom 21.-23. Juli statt. Ein Beitrag von Dirk Klostermann.

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Sanierung des K.W.-Brunnens

Der Kaiser-Wilhelm Brunnen hat bis zum zweiten Weltkrieg das Zentrum des damaligen Wilhelmshaven dargestellt. Menschen aus allen Gesellschaftsschichten sind zu dieser Zeit an ihm vorbeiflaniert. Allerdings haben Zeit und Witterung ihre Spuren hinterlassen. Grund für Sanierungsarbeiten. Diese sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Ralf Salinski von den Technischen Betrieben Wilhelmshaven über den Stand der Arbeiten:

Die Kosten der Sanierung des KW-Brunnens belaufen sich momentan auf 293.000 Euro, von denen rund 168.000 Euro durch Fördermittel zu Stande kommen. Durch das Interview führte Dirk Klostermann.

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