Seefahrern wird der Kontakt nach Hause erschwert

[Wilhelmshaven] Seemann – in unserer maritimen Region ist der Beruf mit viel Romantik und Nostalgie verbunden. Dabei darf aber nicht vergessen werden, was er für eine körperliche und vor allem auch seelische Belastung mit sich bringt. Denn: Monatelang auf hoher See ohne direkten Familienkontakt ist hart. Gerade in Zeiten der Digitalisierung gibt es für die Seefahrer aber alternative Möglichkeiten, Kontakt zu ihren Liebsten aufzunehmen. Sollte man zumindest glauben. Dirk Klostermann hat einen Mitarbeiter der Seemannsmission in Wilhelmshaven zu dem Thema befragt:

Hoffen wir mal, dass sich in dem Bereich noch was ändert. Denn für Leute, die Monate lang auf hoher See unterwegs sind, ist ein regelmäßiger Zugang zum Internet wichtig. Ihre mentale Gesundheit wird dadurch gewährleistet. Ansonsten können Depressionen die Folgen sein. Dies besagen zumindest Studien des ITF Seafarers‘ Trusts, einer Wohltätigkeitsorganisation für Seefahrer.

erlaubt

Street-Art in der Kunsthalle Wilhelmshaven

[Wilhelmshaven] U-Bahn-Graffitis, Marx und Engels als bunte Pappmaschee-Statuen oder selbstkritische Collagenkunst. Das sind nur einige der Street-Art-Formen, die den Besucher ab Sonntag in der Kunsthalle Wilhelmshaven erwarten. „Ungeniert/engagiert – Kunst aus den Straßen Berlins“ heißt die kunterbunte Ausstellung, die gleichzeitig den „Street Art Sommer 2017 in Wilhelmshaven“ einleitet. Dirk Klostermann hat sich dazu  mit dem Leiter der Kunsthalle, Dr. Jürgen Fitschen, unterhalten:

Vorbeischauen lohnt sich. Die Street-Art-Ausstellung „ungeniert/engagiert“ läuft vom 23. Juli bis zum 24. September in der Kunsthalle Wilhelmshaven.

 

Foto: Vera Preiss

ERLAUBT

Hans-Werner-Kammer auf Sommer-Rad-Tour

Die Sommerzeit – Radtourenzeit. Zumindest noch bis gestern Nachmittag, rein Wettertechnisch gesehen – morgen wird es sicherlich auch wieder etwas besser. Das dürfte auch Hans-Werner Kammer freuen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete bereist mit Parteikollegen die ganze Woche die Region per Bike und besucht markante Orte und Bürger. Dabei hat er gestern (19.07.) in Sande beim ehemaligen Landhaus Tapken vorbeigeschaut, welches derzeit von der Leiner-Stiftung umgebaut wird. Wieso er ausgerechnet mit dem Fahrrad unterwegs ist, erklärt er folgendermaßen:

Heute (20.07.) geht es für Kammer noch Richtung Jever, bevor er dann morgen die Tour im Wangerland abschließt. Bleibt ihm nur zu wünschen, dass das Wetter nochmal spontan umschwenkt.

ERLAUBT

Street-Art entsteht in der Kunsthalle

Beim Begriff Street-Art rümpfen einige von uns ja nach wie vor die Nase und denken an simple Graffiti-Schmierereien an Bänken oder Schaufenstern. Dass mit dieser Annahme der Kunstform großes Unrecht getan wird, können Interessierte ab dem kommenden Sonntag in der Kunsthalle Wilhelmshaven sehen. Dann startet nämlich die neue Ausstellung „Ungeniert/engagiert“, bei der auch mehrere Graffiti-Künstler Werke präsentieren. Dirk Klostermann war bei den Vorbereitungen zu Gast:

Die Street-Art-Ausstellung „Ungeniert/engagiert“ ist vom 23. Juli bis 24. September in der Kunsthalle Wilhelmshaven zu bestaunen. Noch sind die Künstler aber in den Räumlichkeiten dabei, ihre Werke an die Wände zu bringen. Aber keine Sorge: Spätestens zur Eröffnung am Sonntag soll dann alles soweit sein. Bei den Vorbereitungen war mein Kollege Dirk Klostermann dabei.

ERLAUBT

Jungkünstlerin bei „Painting black“

Die Kunstausstellung „Painting Black“ läuft noch bis zum 21.07. in der alten Molkerei in Wilhelmshaven. Hier fallen besonders die Werke einer Jungkünstlerin ins Auge, für die diese Ausstellung der nächste Meilenstein ihrer Karriere bedeutet. Dirk Klostermann hat sich mal persönlich mit ihr getroffen:

Und wer die Werke von Kensise Anders sich live anschauen möchte, kann dies noch diese Woche machen. Am Mittwoch (19.7.) und Freitag (21.7.) ab 17:00 Uhr steht allen Interessierten die Tür der alten Molkerei an der Genossenschaftsstrasse in Wilhelmshaven offen.

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