- erlaubt)

Tauziehen um den Wangerooger Kindergarten

Das Thema hat auf Wangerooge und der Umgebung in der vergangen Zeit immer wieder für Meldungen gesorgt: Wer wird der neue Träger des Kindergartens der Inselgemeinde? Nachdem 2018 die evangelische Kirche die Trägerschaft abgegeben habe, übernahm der Landesverband Oldenburg des Deutschen Roten Kreuzes. Dieser wollte einen Neubau des Kindergartens in der Siedlerstraße gewährleisten –  die Planungen dafür fielen Gemeinde und auch Rat zu teuer aus. Somit gab der DRK Kreisverband die Trägerschaft bereits 2019 wieder ab. Der Kreistag bestimmte dann den DRK-Kreisverband Jeverland als Nachfolger. Der Rat auf Wangerooge sprach sich jedoch für eine Trägerschaft der Gemeinde aus. Die Eltern unterstützen diesen Vorschlag mit Protesten und Petitionen, und positionieren sich damit gegen den Plan des Kreistages. Um die Wogen zu glätten, haben sich am Montag (15.07.) Repräsentanten des DRK mit Elternvertretern getroffen. Eine Aussprache war auch dringend nötig, erklärt Carl-Martin Köhler, der Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes:

- erlaubt)

DRK sucht Dialog

[Wangerooge] Der künftige Träger des Kindergartens auf Wangerooge, der Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes Jeverland, hat sich Anfang der Woche mit einigen Elternvertretern getroffen. Dabei ging es um die Sorgen einiger Eltern, bezüglich der Trägerschaft des DRK. Wie zuvor berichtet, hatten einige Bürgerinnen und Bürger auf der Insel den Landkreis Friesland aufgefordert, die Trägerschaft des Kindergartens an die Gemeinde Wangerooge abzutreten und nicht das Deutsche Rote Kreuz als Betreiber des Kindergartens einzusetzen.
Der Dialog sei nach Angaben des Geschäftsführers des Kreisverbands Jeverland e.V. Carl-Martin Köhler positiv verlaufen:

Foto: Vera Preiss (Radio Jade – erlaubt)

erlaubt

WindGuard veröffentlicht Halbjahreszahlen

[Varel/Deutschland] Das Vareler Unternehmen WindGuard hat heute (17.07.) die Ausbauzahlen für Windenergie auf See im ersten Halbjahr 2019 für Deutschland veröffentlicht. Dies geschah im Auftrag der deutschen Windbranchenverbände. Mit einem Zubau von 252 Megawatt und 42 Anlagen liege die Branche weiterhin im bisher überschaubaren Plan. Insgesamt seien aktuell 1.351 Offshore-Windenergieanlagen mit 6.658 Megawatt am Netz. Im ersten Halbjahr 2019 betrug der Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung 47,6 Prozent. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres verzeichnet Offshore-Wind eine Steigerung von rund 30 Prozent. Wie berichtet, ist der Ertrag aus Windkraftanlagen in der Nordsee im ersten Halbjahr 2019 um 16 Prozent gestiegen. Branchenvertreter betonten in diesem Zusammenhang, dass Strom aus Offshore-Windenergie sehr zuverlässig und wettbewerbsfähig sei. Außerdem sei geplant, künftig die Ausbauziele anzuheben und weitere Netzoptimierungsmaßnahmen durchführen.

ERLAUBT (via Facebook angefragt)

Sanierung von Regenwasserkanälen

[Schortens] Die Sanierung der Regenwasserkanäle schreitet in Schortens voran. Das berichtet die Nordwest-Zeitung. Demnach werden zurzeit im Heidmühler Inselviertel und Grafschaft die Rohrleitungen erneuert. Auch auf der Norderneystraße und der Oestringer Straße werden ebenfalls die Regenwasserkanäle saniert. Zudem wird zurzeit das Pumpwerk in der Helgolandstraße umgerüstet. Bereits fertiggestellt sind bereits die sogenannten Hauptpumpwerke und die Schmutzwasserdruckleitung im Bereich Roffhausen und Middelsfähr. Die gesamten Tiefbaumaßnahmen in Schortens kosten etwa 2,6 Millionen Euro.

Bildquelle: friesland-makler.de

erlaubt

Auf Spurensuche

[Jever] Familie Schwarz hat am Sonntag (14.07.) den Wohnmobilstellplatz in Jever verlassen. Von Norden aus geht’s für sie in Richtung Osten. Die Fahrt hat einen ernsten Hintergrund: Ziel ist die Gedenkstätte Sachsenhausen. Die Reise der Familie wird von einem Filmteam begleitet. Ihre Erfahrungen zeigt danach der Dokumentarfilm „auf Spurensuche von Jever nach Sachsenhausen“. Der Vorsitzende des Freundeskreises der Sinti und Roma in Oldenburg, Christel Schwarz, über die Hintergründe zur Fahrt:

Familie Schwarz ist auf einer zweiwöchigen Bildungsreise. Ziel ist die Gedenkstätte Sachsenhausen. Die Reise wird von einem Filmteam begleitet. Im Anschluss entsteht der Dokumentarfilm „Auf Spurensuche von Jever nach Sachsenhausen“.

Foto: Sophie Saemann

1 2 3 135