Standorterweiterung der Wildhagen Marine Service in Wilhelmshaven

[Wilhelmshaven] Das Unternehmen Wildhagen Marine Service will jetzt eine Millionen Euro in den Standort nahe dem Jade-Weser-Port investieren. Auf einem 3000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein neuer Standort für das Unternehmen. Durch die Standorterweiterung sollen kürzere Wege einen schnelleren Service ermöglichen, denn das Unternehmen ist auf die Wartung von Rettungsmitteln und Ausrüstungen für die Schiffssicherheit spezialisiert. Der Dienstleister sieht in Wilhelmshaven und dem Jade-Weser-Port den optimalen Zukunftsstandort. Die SPD Bundestagsabgeordnete Siemtje Möller freut sich über die geplante Investition:

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Dorfbürgerverein Sandelermöns für Bürgerradweg

[Sandelermöns] Der Dorfbürgerverein Sandelermöns hat sich für einen Bürgerradweg ausgesprochen. Das ist das Ergebnis einer Versammlung am vergangenen Montag (21.09.). Der Vorstand wurde mit 27 Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme beauftragt, mit der Stadt Jever den Lückenschluss zwischen den Orten Cleverns und Sandelermöns zu realisieren. Bei dem Finanzierungsmodell „Bürgerradweg“ zieht das Land Niedersachsen den Bau vor. Dafür muss die Kommune – in diesem Fall Jever – in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung die gesamte planerische Arbeit und den Erwerb der benötigten Trasse finanzieren.  

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Weniger Einsätze für Niedersachsens Feuerwehren

Im Jahr 2019 mussten Niedersachsens Feuerwehren zu 23.000 Brandeinsätzen ausrücken. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Einsatzzahlen um mehr als 12 Prozent zurückgegangen. Das geht aus dem Jahresbericht der niedersächsischen Feuerwehren hervor, der heute (24.09.) von Innenminister Boris Pistorius vorgestellt wurde. Landesweit waren über 126.000 Einsatzkräfte für die Freiwilligen Feuerwehren im Einsatz.  Dabei hat der Anteil von Frauen, Kindern und Jugendlichen zugenommen. Verärgert zeigte sich Innenminister Pistorius aber über die zunehmende Behinderung durch Außenstehende bei Arbeiten der Feuerwehr:

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Homeoffice-Zahlen für Schulen vorgelegt

[Hannover] In Niedersachsen arbeiten aktuell 4,2 Prozent aller landesbediensteten Schulbeschäftigten im Homeoffice. Das hat das Kultusministerium gestern (24.09.) mitgeteilt. Ursache sei bei mehr als der Hälfte der Betroffene ein erhöhtes Risiko für einen schweren Covid-19-Verlauf. Hinzu kämen als Grund besondere Schwerbinderungen und Schwangerschaften. Die kostenlos angebotenen anlasslosen Testungen wurden bislang nur wenig in Anspruch genommen. Laut der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen sind lediglich 295 Testungen durchgeführt worden.

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Landkreistag fordert Vorbereitungen auf zweite Corona-Welle

[Niedersachsen] Der niedersächsische Landkreistag warnt angesichts steigender Fallzahlen vor weiteren Corona-Lockerungen. Stattdessen sollte eine verstärkte Vorbereitung auf eine zweite Welle stattfinden. Dafür müsse das Land eine verbesserte Teststrategie vorschlagen und die Kosten der Testungen komplett übernehmen, so Verbandspräsident Klaus Wiswe. Außerdem müsse das Informationsmanagement zwischen dem Land Niedersachsen und den Gesundheitsämtern deutlich verbessert werden. Dazu brauche es einen Informationsaustausch in Echtzeit, zum Beispiel über eine elektronische Krisenplattform.

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