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Programm für Sozialpsychiatrische Filmtage vorgestellt

[Wilhelmshaven] Die Organisatoren der vierten Sozialpsychiatrischen Filmtage haben das diesjährige Programm vorgestellt. Von Januar bis Oktober werden jeden letzten Mittwoch im Monat thematisch passende Filme gezeigt. Diese wurden von Vertretern verschiedener Einrichtungen, Verbände oder auch von Betroffenen selbst ausgewählt. Die Reihe wird vom Sozialpsychiatrischen Verbund veranstaltet und beginnt am 29. Januar. Mitorganisator Andreas Koût (sprich Kuth)zu der Besonderheit der Filmvorführungen.  

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Die neue Außenwohngruppe des BVO in Sande

Der Bezirksverband Oldenburg – kurz BVO – verwaltet im Oldenburger Land 17 Facheinrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. In Friesland sind das das Sophienstift in Jever, das Pflegeheim Sanderbusch und das Wohnheim in Sande. Letzteres hat nun eine neue Abteilung dazubekommen, nämlich eine Außenwohngruppe, dessen Neubau gestern (14.01.) eingeweiht wurde:

Foto: Fabian Iserlohe

Jahresbilanz der DGzRS

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger  – kurz DGzRS –  ist zuständig für die Sicherheit auf der deutschen Nord- und Ostsee. Wer auf See in Not gerät, dem wird von den Seenotrettern geholfen. Und das Ganze ohne staatliche Unterstützung, die Gesellschaft trägt sich selbst durch Spenden. Wie wichtig die Seenotretter sind, zeigen die hohen Einsatzzahlen der letzten Jahre. Heute (14.01.) hat die DGzRS in Cuxhaven Bilanz für 2019 gezogen und einen Ausblick auf dieses Jahr gegeben. Mein Kollege Aaron Dickerhoff hat dazu ihrem Pressesprecher Christian Stipeldey gesprochen und ihn zu Beginn nach dem vergangenen Jahr gefragt.

Seenotretter ziehen Jahreseinsatzbilanz

[Cuxhaven] Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger – kurz DGzRS – musste im vergangenen Jahr über 2100 Mal ausrücken und dabei fast 3400 Menschen Hilfe leisten. Das gab die Gesellschaft bei einer Pressekonferenz zur Jahreseinsatzbilanz in Cuxhaven bekannt.
Allein an der niedersächsischen Nordseeküste gab es für die Seenotretter 649 Einsätze – das sind 20 mehr als noch 2018. Dadurch wurde fast 900 Personen geholfen, darunter waren über 100 in Seenot, gefährlichen Situationen oder Lebensgefahr.
Zu den Gründen für die anhaltend hohen Einsatzzahlen Christian Stipeldey, Pressesprecher der DGzRS.

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ERLAUBT

Nordseepassage mit Besucherrekord

Jeder, der mit der Bahn nach Wilhelmshaven hineinfährt, kommt an der Nordseepassage an. Somit ist das Einkaufszentrum auch eine Art Aushängeschild für die Stadt. Gab es in der Vergangenheit doch Probleme mit leer stehenden Verkaufsflächen oder einem insolventen Eigner, soll es jetzt wieder bergauf gehen. Beim heutigen (08.01.) Neujahrsempfang der Passage wurden zumindest schon positive Zahlen für das vergangene Jahr bekannt gegeben. Und auch in die Zukunft wird optimistisch geblickt.

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